Militär

Sehr gute Nachrichten, der Olympiasieger ist nach einer Verletzung zurück

Nora Gjakova

Am Vorabend der Olympischen Spiele „Paris 2024“ gibt es für Kosovo eine sehr positive Nachricht.

Olympiasiegerin im Judo, Nora Gjakova, hat die Verletzung geheilt und ist bereit für die nächsten Herausforderungen. Nora ist Kosovos große Hoffnung auf eine Medaille bei „Paris 2024“.

Sie hatte seit dem 16. Februar beim Grand Slam in Baku eine Muskelverletzung erlitten. Aufgrund der Verletzung konnte er nicht im Finale gegen die Kanadierin Christa Deguchi antreten. Seitdem befand sich Nora in der Erholungsphase und arbeitete daran, die beste Form zu finden. Der Judo-Trainer des Kosovo, Driton Kuka, ist mit Noras körperlicher Verfassung zufrieden. 

Nora hat die lange Reise nach Peru angetreten, wo sie vor den Olympischen Spielen das Testrennen absolvieren wird. In Lima, Peru, findet der Wettbewerb „Panamerican Open“ statt. Die Konkurrenz ist solide, nicht auf Noras Niveau, aber sie braucht Erfolge, um ihre Position in der Weltrangliste zu verbessern. Tatsächlich war Nora in der Rangliste sehr weit oben, aufgrund ihrer langen Abwesenheit ist sie jedoch etwas zurückgefallen.

Für die Olympischen Spiele liegt es auf dem achten Platz der Rangliste, während das kosovarische Judo-Team einen siebten Platz anstrebt. 

„Noras Zustand ist gut. Er hat gut trainiert und jetzt steht ihm das Rennen in Peru bevor, was auch dazu beiträgt, seine Position in der Rangliste zu verbessern“, sagte Trainer Kuka gegenüber KOĖN.

Nora ist eine Weltklasse-Judoka. Medaillen gibt es in allen möglichen Wettbewerben. Und natürlich hat er die wertvollste Medaille überhaupt im Sport – olympisches Gold. Er hat es vor drei Jahren in Tokio gewonnen.

Auch Noras Schwester Debora Gjakova nimmt in Peru an Wettkämpfen teil. Präsentiert wird es in der Kategorie bis 63 Kilogramm. 

Der Judo-Wettkampf in „Paris 2024“ findet vom 27. Juli bis 2. August statt.