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Sieben Lebensmittel, die helfen können, Entzündungen und Schmerzen zu lindern

Essen

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Entzündungen sind eine natürliche Körperreaktion, doch wenn sie chronisch werden, können sie mit Schmerzen und verschiedenen Gesundheitsproblemen einhergehen. Laut Ernährungsexperten können bestimmte Lebensmittel, insbesondere bei regelmäßigem Verzehr, dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren, schrieb er. AOL.

Bei manchen Menschen können Veränderungen im Körper bereits nach 10 Tagen auftreten, bei anderen kann es mehrere Wochen dauern.

1. Lachs und fettreiche Fische

Lachs ist reich an Omega-3-Fettsäuren, gesunden Fetten, die zur Regulierung von Entzündungsprozessen beitragen.

Experten empfehlen etwa 110–140 Gramm Lachs, 2–3 Mal pro Woche. Sardinen, Forelle und Makrele sind ebenfalls gute Alternativen.

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2. Blaubeeren

Die blauviolette Farbe der Blaubeeren stammt von Anthocyanen, antioxidativen Verbindungen, die möglicherweise zur Bekämpfung von Entzündungen beitragen.

Als empfohlene Menge gilt etwa eine Tasse Blaubeeren pro Tag, frisch oder gefroren.

3. Natives Olivenöl extra

Olivenöl enthält Oleocanthal, eine natürliche Verbindung mit entzündungshemmenden Eigenschaften.

Experten empfehlen den Verzehr von 1-2 Esslöffeln pro Tag, insbesondere anstelle von Butter und Fetten, die reich an gesättigten Fettsäuren sind.

4. Grünes Blattgemüse und Brokkoli

Spinat und Grünkohl sind reich an Vitaminen und Antioxidantien, die zur Bekämpfung von Entzündungen beitragen können.

Brokkoli ist auch deshalb interessant, weil er Sulforaphan enthält, eine Verbindung, deren Wirkung auf die Gelenkgesundheit untersucht wird.

5. Bohnen, Linsen und Kichererbsen

Diese Lebensmittel sind reich an Ballaststoffen, die die nützlichen Darmbakterien nähren. Ein gesundes Darmmikrobiom wird mit einer besseren Entzündungskontrolle im Körper in Verbindung gebracht.

Sie können bis zu einer Tasse, mindestens viermal pro Woche, konsumieren.

6. Fermentierte Lebensmittel

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Kefir, Joghurt, Kimchi und Sauerkraut können zur Verbesserung Ihres Darmmikrobioms beitragen.

Eine Studie der Stanford University ergab, dass eine 10-wöchige Ernährung mit einem hohen Anteil an fermentierten Lebensmitteln mit einer Verringerung von 19 Entzündungsmarkern einherging.

Sie können mit einer Portion pro Tag beginnen und diese allmählich auf zwei oder drei Portionen erhöhen.

7. Gewürze: Kurkuma, Ingwer und Zimt

Gewürze dienen nicht nur der Geschmacksverfeinerung von Speisen. Kurkuma enthält Curcumin, Ingwer hingegen Gingerole – Verbindungen, die Entzündungsprozesse beeinflussen können.

Verwenden Sie sie regelmäßig beim Kochen, idealerweise mehrmals pro Woche.

Das Geheimnis ist Kontinuität.

Experten betonen, dass keine perfekte Diät nötig ist. Am wichtigsten ist es, diese Lebensmittel regelmäßig zu verzehren und sie mit einer ausgewogenen Ernährung zu kombinieren.

Eine einfache Möglichkeit ist die mediterrane Ernährungsweise, die Fisch, Olivenöl, Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und andere nährstoffreiche Lebensmittel umfasst.

Experten zufolge liegt das wahre Geheimnis in der Beständigkeit, nicht in der Perfektion.

Wann sind die Ergebnisse sichtbar?

Es gibt keine allgemeingültige Lösung. Körpergewicht, körperliche Aktivität, Schlaf, Rauchen, Krankheiten und die allgemeine Ernährung beeinflussen den Entzündungsgrad.

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Allerdings haben Studien am Menschen gezeigt, dass sich einige Entzündungsmarker innerhalb von 10 Tagen verändern können, während deutlichere Ergebnisse erst nach etwa 6-8 Wochen sichtbar werden.