Hautgeruch hängt mit Wechselwirkungen zwischen Hautdrüsensekreten (z. B. Schweiß) und Bakterien auf der Haut zusammen.
Mit zunehmendem Alter neigen sowohl Hautsekrete als auch Bakterien dazu, sich zu verändern, was zu Veränderungen im Körpergeruch führt.
Diese leichte Veränderung ist normal und natürlich im Alterungsprozess. Aber es gibt noch andere Dinge, die es beeinflussen können.
Hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren können zu vermehrtem Schwitzen führen, was den Körpergeruch verstärken kann.
Auch einige mit zunehmendem Alter häufig auftretende Gesundheitsprobleme oder Krankheiten wie Diabetes, Lebererkrankungen oder Nierenerkrankungen können diese Veränderungen verursachen.
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Warum sich der Körpergeruch mit dem Alter verändert und wie man ihn unter Kontrolle hält
Können Sie es unter Kontrolle halten?
Sie können nicht viel tun, um Ihren natürlichen Duft zu verändern. Und die meisten Menschen bemerken diesen Unterschied wahrscheinlich nicht einmal. Mangelnde Hygiene und bestimmte Lebensgewohnheiten können jedoch dazu führen, dass der Körpergeruch einer Person stärker oder unangenehmer wird.
Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie es unter Kontrolle halten können:
Duschen Sie regelmäßig
Unerwünschter Körpergeruch kann entstehen, wenn sich geruchloser Schweiß mit Bakterien auf der Hautoberfläche vermischt. Regelmäßiges Waschen mit Seife kann die Bildung von Hautbakterien verhindern, sodass der Geruch beim Schwitzen nicht zu stark wird. Möglicherweise müssen Sie jedoch nicht jeden Tag baden. Ältere Menschen neigen zu trockener Haut und das Waschen mit aggressiven Seifen oder heißem Wasser kann den Zustand verschlimmern. Versuchen Sie, mehrmals pro Woche zu baden und die Wassertemperatur warm (nicht heiß) zu halten. Duschen Sie kurz und verwenden Sie anschließend Hautcremes, um die Feuchtigkeit einzuschließen.
Verwenden Sie ein Antitranspirant
Antitranspirantien blockieren vorübergehend die Schweißdrüsen des Körpers, um das Schwitzen zu stoppen, sodass sich Schweiß nicht mit Bakterien vermischt und Geruch erzeugt. Dieses Produkt unterscheidet sich von einem Deodorant, das Gerüche überdeckt, aber das Schwitzen nicht stoppt.
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Achten Sie auf die Lebensmittel, die Sie essen
Lebensmittel wie Zwiebeln, Knoblauch, Kohl, Brokkoli, Blumenkohl, rotes Fleisch, Alkohol und Gewürze können den Schweißgeruch verschlimmern. Andererseits kann eine Ernährung, die reich an Obst und Gemüse ist und wenig gesättigte Fettsäuren enthält, dazu beitragen, ein gesünderes Bakterienniveau aufrechtzuerhalten. Das kann helfen, den Wind zu kontrollieren.
Regelmäßig Sport treiben
Regelmäßige körperliche Aktivität ist eine Möglichkeit, gesunde Hautbakterien zu unterstützen.
Halten Sie den Stress unter Kontrolle
Stellen Sie sicher, dass Sie Möglichkeiten finden, Stress abzubauen. Stress kann Ihre Schweißdrüsen aktivieren und den Körpergeruch verstärken.
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Wann sollte man zum Arzt gehen?
Leichte Veränderungen des Körpergeruchs sind ein normaler Teil des Alterns. Manchmal können sie aber auch ein Zeichen für ein mögliches gesundheitliches Problem sein, etwa Leber- oder Nierenprobleme, oder Stoffwechselprobleme wie eine Schilddrüsenerkrankung oder Diabetes. Wenn der Körpergeruch störend wird, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um fachkundige Hilfe zu erhalten. Das Gleiche gilt für Veränderungen im Urin- oder Atemgeruch. /AgroWeb