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Sechs Gründe, warum Schwitzen gut für Ihre Gesundheit ist

Schwitzen

 

 

Durch das Schwitzen verliert der Körper vor allem in den heißen Monaten Körperflüssigkeiten, daher ist es wichtig, dass der Körper hydriert bleibt und nicht zu viel der Sonne ausgesetzt wird.

Schweiß muss nie wieder vom Körper aufgenommen werden. Viele Faktoren können Schwitzen verursachen, darunter Hitze, Angst, Stress, Temperatur und Saunabesuch. Schwitzen kann zu Dehydrierung und Angstzuständen führen und dient manchmal als Zeichen dafür, dass der Körper gegen eine Krankheit kämpft. Allerdings hat Schwitzen auch gesundheitliche Vorteile.

 

Die Times Of India hat mehrere Gründe aufgeführt, warum Schwitzen gut für Ihre Gesundheit sein kann.

 

Die Hauptfunktion des Schwitzens besteht darin, dem Körper dabei zu helfen, sich abzukühlen. Schweiß wird durch die Schweißdrüsen in der Haut abgesondert, wodurch die Körpertemperatur gesenkt wird. Der Körper muss hydriert bleiben, um durch Schwitzen verlorene Flüssigkeiten wiederzugewinnen.

 

Auch die Haut profitiert vom Schwitzen und wird strahlender. Sport verbessert die Durchblutung, was die Haut zum Strahlen bringt, da die Hautzellen durch diesen Prozess Sauerstoff und Nährstoffe besser aufnehmen können.

 

Schwitzen verbessert die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Bewegung verbessert auch die Herzgesundheit, indem sie die allgemeine Gesundheit des Körpers reguliert.

 

Schwitzen entgiftet den Körper, denn es ist eine der effektivsten Methoden, den Körper von Giftstoffen zu reinigen. Durch Schwitzen werden Salze, Cholesterin und Alkohol aus dem Körper entfernt. Daher ist Schwitzen die beste Möglichkeit, den Körper zu entgiften, indem es die Hautporen öffnet, deren Verstopfung Akne und andere Hautprobleme verursacht.

 

Schwitzen beugt der Bildung von Nierensteinen vor. Sport regt das Schwitzen an, was dazu beiträgt, unnötige Mineralien wie Salze aus dem Körper zu entfernen. Darüber hinaus sorgt das Schwitzen während der körperlichen Belastung dafür, dass das Kalzium in den Knochen an der richtigen Stelle bleibt. Dies verhindert, dass sich Salze und Kalzium in den Nieren ansammeln, was zur Bildung von Steinen führt. Durch das Schwitzen wird mehr Wasser verbraucht, wodurch die Ansammlung von Mineralstoffen in der Niere verhindert wird.

 

Schweiß kann auch gegen die Entstehung von Infektionen und verschiedenen Krankheiten wie Tuberkulose helfen. Im Schweiß vorkommende antimikrobielle Peptide haben antibakterielle und antivirale Eigenschaften.