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Neugier

Der Frühling kann einen träge machen.

Foto: Illustration

Die sogenannte „Frühlingsmüdigkeit“ ist ein Zustand, der viele Menschen zu Beginn dieser Jahreszeit plagt. Zu den Symptomen gehören Stimmungsschwankungen, Angstzustände oder Antriebslosigkeit. Trotzdem liebt jeder den Frühling, und das aus gutem Grund.

Von der Pracht blühender Blumen über das süße Zwitschern der Vögel bis hin zum warmen Gefühl der Sonnenstrahlen.

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Es ist auch die Zeit des Wandels, und in dieser Zeit ereignen sich viele interessante Ereignisse. Hier sind einige davon:

Der Frühling beginnt auf der Nord- und Südhalbkugel zu unterschiedlichen Zeiten.

In Gebieten nördlich und südlich des Äquators sind die Jahreszeiten umgekehrt. Dies ist auf die natürliche Neigung der Erdachse zurückzuführen.

In Ländern der Nordhalbkugel, wie den USA und Großbritannien, beginnt der Frühling im März. In Ländern südlich des Äquators, wie Australien und Argentinien, fällt diese Zeit hingegen in den Herbst, schreibt TheFactSite.

Auf der Südhalbkugel beginnt der Frühling etwa im September, während es im Norden zu dieser Jahreszeit Herbst ist.

Der Frühlingsbeginn kann einen etwas träge machen.

Mit Vogelgesang und wärmerem Wetter ist der Frühling im Allgemeinen dafür bekannt, die Stimmung zu verbessern.

Allerdings kommt nicht jeder gut mit dem Wetterumschwung zurecht. Das sogenannte „Frühlingsfieber“ ist ein bekanntes, aber nicht klar definiertes Phänomen, bei dem sich Menschen zu Frühlingsbeginn unwohl fühlen.

Zu den Symptomen gehören starke Stimmungsschwankungen, Unruhe und Antriebslosigkeit. Glücklicherweise ist dieser Zustand nicht gefährlich und verschwindet in der Regel mit der Zeit von selbst.

Im Frühling werden mehr Babys geboren.

Viele Familien bekommen in dieser Zeit ein neues Mitglied, wodurch der Frühling offiziell zur Babyzeit wird. Manche Frauen planen sogar Geburten im Frühling, um ihre Babys vor der Grippesaison zu schützen.

Ein möglicher Grund ist das angenehme Wetter. Mütter haben außerdem besseren Zugang zu Nahrungsmitteln, was ihnen hilft, gesündere Milch für ihre Babys zu produzieren.

Der Begriff „gründliche Hausreinigung“ stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Früheste Verwendung des Begriffs „Frühjahrsputz“ oder „gründliche Hausreinigung“ Es stammt aus den 1840er Jahren und wurde 1894 nur in den London Daily News verwendet.

Als Brauch wird der Frühjahrsputz mit dem jüdischen Pessachfest in Verbindung gebracht, aber einige Experten glauben, dass er auch seinen Ursprung in den persischen Neujahrsfeierlichkeiten haben könnte, bei denen vor dem Fest eine gründliche Reinigung des Hauses stattfand.

Der Frühling ist die regenreichste Jahreszeit.

Halten Sie Ihre Regenschirme griffbereit, da die Regenfälle in den Frühlingsmonaten zunehmen.

Dies geschieht, weil sich die trockene Winterluft mit der warmen, feuchten Sommerluft vermischt.

Beim Aufsteigen der Luft wird die eingeschlossene Feuchtigkeit in Form von Regen freigesetzt.

-Am ersten Frühlingstag sind Tag und Nacht gleich lang.

Die Frühlingstagundnachtgleiche (auch Sommer-Tagundnachtgleiche genannt) markiert den Frühlingsanfang. Sie ist besonders, weil Tag und Nacht fast gleich lang sind, jeweils etwa 12 Stunden. Befände man sich an diesem Tag mittags am Äquator, stünde die Sonne senkrecht über einem.

Die Frühlingstagundnachtgleiche fällt in der Regel auf den 20. März auf der Nordhalbkugel und um den 22. September auf der Südhalbkugel.

Die einzige andere Jahreszeit mit gleich langen Tagen und Nächten ist die Herbst-Tagundnachtgleiche.

Der Frühling ist die lebendigste Jahreszeit, die Landschaft füllt sich mit farbenfrohen Blumen, das Grün kehrt zurück und das Wetter ist perfekt.

Also, worauf wartest du noch? Geh raus und genieße die herrliche Frühlingssonne.