Unter dem Motto „Regierung, erfüllt unsere Forderungen, verhindert andere Gewerkschaftsaktionen!“ protestierten Hunderte Lehrer gegen die Nichtunterzeichnung des Tarifvertrags sowie für Gehaltserhöhungen. Der Chefgewerkschafter Rrahman Jasharaj beklagte den fehlenden sozialen Dialog mit dem Ministerium und Ministerin Arbërie Nagavci betonte, dass der Protest am Vorabend des Wahlkampfs politisch motiviert sei.
Hunderte Lehrer aus vielen Gemeinden des Kosovo protestierten mit der Forderung, den Tarifvertrag zu unterzeichnen.
Mit Bannern in der Hand marschierten sie von der Nationalbibliothek in Richtung Bildungsministerium und dann weiter zum Regierungsgebäude.
Bis zum Bau des Bildungsministeriums äußerten die Demonstranten Kritik an den Staatsoberhäuptern.
Der Chefgewerkschafter Rrahman Jasharaj sagte, dass dies trotz Gesprächsversuchen mit dem Ministerium nicht gelungen sei.
„Mit diesem Protest vertreten Sie alle Beschäftigten im Bildungssektor und wir sind hier, nach all den monatelangen Bemühungen um einen Dialog, wo die Kurti-Regierung und Minister Nagavci den falschen Ansatz fortgesetzt haben.“ Sie haben versucht, die SBASHK auszulöschen, damit die Stimme der Bildungsarbeiter zum Schweigen gebracht wird und ihre berechtigten Forderungen kein Gehör finden, aber die SBASHK kann nicht ausgelöscht werden“, betonte Jasharaj.
Auch die Lehrkräfte hatten Erwartungen an die Erfüllung der Forderungen, darunter Gehaltserhöhungen.
„Wir werden verletzt, wir werden gerade vom Bildungsministerium und vom Premierminister beschimpft, ich weiß nicht aus welchem Grund, aber die Forderungen der letzten Jahre sind auf taube Ohren gestoßen, es hat nie einen Dialog über unsere Forderungen gegeben.“ ", erklärte der Lehrer Naim The River
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Ministerin Arbërie Nagavci sagte, dass der Protest am Vorabend des Wahlkampfs politisch motiviert sei.
„Gestern habe ich die Führung von SBASHK getroffen, es hat nie an Zusammenarbeit gefehlt, weder von meiner Seite noch vom Bildungsministerium.“ Ich habe Herrn Jashari gestern auch gesagt, dass es nicht so ist, dass ich solche Aktionen während der Kampagnen nicht erwartet hätte, wenn man bedenkt, dass die SBASHK während der Kampagnen immer solche Positionen vertritt, die weder der Bildung noch unseren Kindern helfen“, erklärte Nagavci.
Vor zwei Jahren kündigte das Bildungsministerium den Tarifvertrag mit SBASHK mit der Begründung, dass es zum Zeitpunkt der Unterzeichnung an der Legitimität des Ministers mangelte.
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