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„Fabrik den Arbeitern“ triumphiert beim „DokuFest“

Die Geschichte der Fabrik zur Herstellung von Arbeitsgeräten, die in der Dokumentation „Factory to the Workers“ des Kroaten Sërgjan Kovačević enthüllt wird, hat beim „DokuFest“ triumphiert. Er gewann den Hauptpreis und den Preis für den besten Dokumentarfilm in der Kategorie „Balkan Dox“. Es wurden 109 Filme aus 58 Ländern in 8 Wettbewerbskategorien gezeigt. Am Samstagabend wurden im „Kino Lumbardhi“ die Auszeichnungen der 21. Ausgabe verliehen.

Der Dokumentarfilm des kroatischen Regisseurs Sërgjan Kovačević, der den Willen der Arbeiter zeigt, eine sozialistische Fabrik am Leben zu erhalten, hat den Hauptpreis beim „DokuFest“ gewonnen.

Er gewann auch in der Kategorie „Balkan Dox“.

Die Geschichte, die sich zusammen mit allem, was an die Oberfläche kommt, entfaltet, passt gut zum diesjährigen Thema des Internationalen Dokumentar- und Kurzfilmfestivals „DokuFest“, „Wie überlebt man?“.

Bei der Preisverleihung am Samstagabend im „Kino Lumbardh“ sagte Regisseur Kovačević, dass ihm diese Auszeichnung sehr wichtig sei.

Im Außenbereich des außergewöhnlichsten Kinos nicht nur des Landes hat auch die Preisverleihung begonnen.

Wegen des Regens mussten die Gäste jedoch ins Haus.

Das Festival, das sich bereits zu einem herausragenden Förderer der Kinematographie im Kosovo entwickelt hat, hat sich dieses Jahr für die Auszeichnung von Überlebenserzählungen als zentrales Thema entschieden.

Der Verleihpreis ging an den Film „Shpija“, der Publikumspreis ging an „Love, Deutschmarks & Death“, der nationale Kategoriepreis ging an „Ka me kalu“ von Flonja Kodheli.

Als bester internationaler Kurzfilm wurde „Werden meine Eltern zu mir kommen“ ausgezeichnet.

In der Kategorie „Green Dox“ siegte „Foragers“, in „Human Rights Dox“ triumphierte „Myanmar Diaries“ und in „Truth Dox“ bewertete die Jury den Dokumentarfilm „Die Tötung eines Journalisten“.

Für einen Kurzdokumentarfilm ging der Preis an das Projekt „Haulout“.

Der Geschäftsführer des „DokuFest“ Eroll Bilibani beschrieb die diesjährige Ausgabe als magisch.

Thema „Wie überlebt man?“ In diesem Jahr ging es nicht nur um ein Fragethema zum Überleben gegen klimatische Bedingungen, Krieg, Gewalt, Faschismus und Existenz. Es gab auch Fragen zum Überleben des Festivals angesichts der Unterstützung durch die Institutionen.