Das Oberste Gericht in Pristina hat die Haft von Dragisha und Jovan Viqentijevic, den Verdächtigen des Anschlags vom 29. November 2024 auf dem Ibër-Lepenc-Kanal in Varaga, Zubin Potok, um weitere zwei Monate verlängert.
Dies wurde von Mirlinda Gashi, Sprecherin des Grundgerichts in Pristina, bestätigt.
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Leserbrief – Warum wir um Ihre Unterstützung bitten Beitragen„Nach dem Antrag der Sonderstaatsanwaltschaft der Republik Kosovo auf Verlängerung der Haft im Strafverfahren gegen die Angeklagten JV und DV hat das Grundgericht in Pristina – Sonderabteilung – am 28.02.2025 eine Entscheidung erlassen und dem Antrag der SPRK stattgegeben, sodass die Haft für die Angeklagten JV und DV jeweils um zwei Monate verlängert wird“, sagte sie.
Den Akten der Sonderstaatsanwaltschaft der Republik Kosovo zufolge wird Jovan Viqentijevic verdächtigt, gemeinsam mit seinem Bruder Dragisa Viqentijevic vorsätzlich die Wasserversorgungsanlage beschädigt und den Terroranschlag unter Einsatz von Sprengstoff begangen zu haben.
Ansonsten bezeichneten die kosovarischen Behörden die Explosion im Wasserkanal von Ibër-Lepenci im Dorf Varage in Zubin-Potoku, die angeblich mit etwa 20 Kilogramm Sprengstoff verübt wurde, als Terroranschlag und machten Serbien dafür verantwortlich. Der Angriff wurde von der internationalen Gemeinschaft scharf verurteilt.
In diesem Fall beschlagnahmte die Polizei bei Kontrollen im Norden Waffen, Munition und andere Ausrüstung. /EidfürGerechtigkeit