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CHRONIK

Zwei junge Menschen aus dem Kosovo kommen in Shëngjin ums Leben.

Shengjin

Foto: A2News CNN

Update, 18:20 - Zwei kosovarische Staatsbürger haben in Rana e Hedhun in Shëngjin ihr Leben verloren, nachdem sie von starken Wellen und Meeresströmungen mitgerissen wurden. 

Die albanische Polizeidirektion der Region Lezha gab bekannt, dass fünf junge Menschen aus dem Kosovo ins Meer gegangen waren. Nach dem Eingreifen von Bürgern mit Jetskis und in Zusammenarbeit mit der Polizei konnten sie gerettet und ins regionale Krankenhaus von Lezha gebracht werden. 

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Der Tod zweier Personen wurde von der Notaufnahme des Lezha Regionalkrankenhauses bestätigt, drei weitere werden medizinisch versorgt.

Gegen 16:30 Uhr erhielt die Polizei die Meldung, dass im Gebiet von Rana e Hedhun in Shëngjin mehrere Badegäste aufgrund starker Winde in Seenot geraten und vom Ertrinken bedroht waren. Unmittelbar nach Eingang der Meldung begaben sich die Grenzpolizei, die Polizeidirektion Lezha sowie Rettungskräfte zum Einsatzort. Dank des schnellen Eingreifens von Badegästen mit Jetskis und in Zusammenarbeit mit der Polizei konnten fünf Kosovo-Bürger aus dem Meer gerettet und umgehend ins Regionalkrankenhaus Lezha gebracht werden. Nach ersten Angaben der Notaufnahme des Krankenhauses sind zwei der Badegäste ums Leben gekommen, die drei anderen werden medizinisch versorgt. Die Ermittlungsgruppe unter der Leitung der Staatsanwaltschaft setzt ihre Arbeit fort, um die Umstände des Vorfalls vollständig aufzuklären, wie die Regionalpolizei Lezha laut „Top Channel“ mitteilte. 

Der albanische Präsident Bajram Begaj hat sich ebenfalls zu dem Fall geäußert und den Familien und Angehörigen der Opfer sein aufrichtiges Beileid ausgesprochen. 

„Mit tiefem Bedauern habe ich von dem tragischen Ereignis erfahren, das heute in Shëngjin das Leben zweier junger Menschen aus dem Kosovo forderte. In diesen schweren Stunden spreche ich den Familien und Angehörigen der Opfer mein aufrichtiges Beileid aus und wünsche ihren drei Freunden eine rasche Genesung. Diese Tragödie mahnt uns zur Vorsicht und zur Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen an unseren Stränden“, schrieb Begaj auf Facebook. 

Er hat zentrale und lokale Institutionen sowie Tourismusbetreiber aufgefordert, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit an den Stränden während der Sommersaison zu gewährleisten. 

Die amtierende Präsidentin Albulena Haxhiu sprach den Familien der Opfer ihr Beileid aus und wünschte den drei Überlebenden eine schnelle Genesung. 

„Unsere Institutionen stehen in ständigem und engem Kontakt mit den Behörden der Republik Albanien und leisten die notwendige Unterstützung. Ich spreche den Familien der Opfer und ihren Angehörigen mein tiefstes Beileid aus“, schrieb sie.

Der amtierende Außenminister des Kosovo, Glauk Konjufca, sprach den Familien der Opfer ebenfalls sein Beileid aus. 

„Wir waren zutiefst betroffen von der tragischen Nachricht über zwei unserer Landsleute aus dem Kosovo, die heute Nachmittag in der Nähe von Rana e Hedhun in Shëngjin ums Leben kamen. In diesen schweren Stunden spreche ich den Familien und Angehörigen der Opfer mein aufrichtiges Beileid aus und wünsche den Verletzten eine rasche Genesung. Mögen sie in Frieden ruhen!“, schrieb Konjufca auf Facebook. 
 



 


 

Zwei junge Männer aus dem Kosovo stehen im Verdacht, in Shëngjin ums Leben gekommen zu sein.

Zwei Menschen sind vermutlich ums Leben gekommen, zwei weitere befinden sich in ernstem Zustand, nachdem sie vor der Küste von Shëngjin von starken Wellen und Meeresströmungen erfasst wurden, berichten „A2News CNN“ und „Top Channel“. „ABC News Albania“ meldet zwei Tote und drei weitere Personen, die ins Krankenhaus gebracht wurden. 

Laut diesen Medienberichten stammen die beteiligten Jugendlichen aus dem Kosovo. 

Die jungen Leute waren ins Meer gegangen, wurden aber aufgrund starker Wellen von den Meeresströmungen mitgerissen und hatten Schwierigkeiten, wieder aus dem Wasser zu kommen. 

Es gibt noch keine offizielle Bestätigung bezüglich der Umstände und des Zustands der anderen Personen. 

Das Eingreifen von Such- und Rettungskräften sowie der Polizei wird erwartet, um die Situation vollständig aufzuklären.