Die Generalstaatsanwaltschaft in Gjakova hat bekannt gegeben, dass sie einen Antrag auf 30-tägige Untersuchungshaft gegen die in Rahovec wegen Wuchers festgenommene Person gestellt hat.
Dem Haftantrag zufolge steht er im Verdacht, die schwierige finanzielle Lage des Verletzten HF, der ihm im Juni 2024 und fortlaufend 7 Euro für Behandlungen abgenommen hatte, ausgenutzt zu haben, um sich auf illegale Weise Vermögen anzueignen.
Das Opfer HF hat Wucherzinsen in Höhe von 14 Euro gezahlt.
„Bis zum Zeitpunkt der Einleitung der Ermittlungen zahlte er Wucherzinsen in Höhe von 14.000 € (vierzehntausend Euro). Am 21.02.2026 wurde er im Rahmen von Ermittlungsmaßnahmen von der Polizei festgenommen, als er von dem Geschädigten 700 € annahm. Mit diesen Handlungen beging er den Straftatbestand der „Anmaßung“ gemäß Artikel 331 Absatz 2 in Verbindung mit Absatz 1 des Strafgesetzbuches“, heißt es unter anderem in der Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Gjakova.
Der Angeklagte befindet sich seit dem 21. Februar 2026 aufgrund einer Anordnung der Staatsanwaltschaft in 48-stündiger Haft.
In Rahovec wurde ein Verdächtiger wegen Wuchers festgenommen.
In Rahovec wurde eine Person wegen Wuchers verhaftet.
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Zwei mutmaßliche Wucherer wurden in Prizren festgenommen; sie hatten allein durch Zinsen über 400 Euro eingenommen.
Die Polizei gab bekannt, dass nach einer Durchsuchung der Wohnung des Verdächtigen Beweismittel im Zusammenhang mit dem Fall gefunden und beschlagnahmt wurden.
Auf Beschluss der Staatsanwaltschaft wurde der Verdächtige in Gewahrsam genommen.
Der Fall ereignete sich am Samstag.
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