Die mutmaßlichen Täter von 30 Wohnungseinbrüchen in Trient und Bozen wurden von der Polizei entdeckt. Drei Albaner und ein Rumäne wurden festgenommen und vier weitere als Fahnder gemeldet. Der Wert der gestohlenen Gegenstände beträgt mehrere Zehntausend Euro. Dies ist das Ergebnis einer von der Polizei durchgeführten Operation namens „Black Spot“, für die die Staatsanwaltschaft von Trient auf Antrag der Staatsanwältin Maria Colpani acht Präventivbefehle gegen albanische und rumänische Staatsbürger erlassen hat.
Die Operation wurde nach einer Reihe von Hauseinbrüchen in Trent im Sommer, zwischen Juli und August und bis Ende Oktober und Anfang November 2018, eingeleitet. In allen Episoden drangen Kriminelle nachts in Häuser ein und zerstörten die Rahmen von installierte Fenster.
Die von den Dieben genutzte Logistikbasis wurde von der Polizei in einem Gebäude in der Gegend von Spini di Gardolo entdeckt. In der Mietwohnung wohnte ein junger Mann, dem die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen wurde.
Der Wendepunkt in den Ermittlungen kam im vergangenen Oktober mit der auf frischer Tat begangenen Festnahme eines Albaners, der der kriminellen Vereinigung angehörte. Bei dieser Gelegenheit wurde ein Großteil der vor einigen Monaten gestohlenen Gegenstände in der Cervara-Straße gefunden und befand sich erneut im Besitz eines der Albaner.
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