Die Sonderstaatsanwaltschaft des Kosovo hat bekannt gegeben, dass bei der am 31. März über „Callcenter“ in Pristina und Ferizaj eingeleiteten Aktion der Betrag des eingefrorenen Geldes 2.4 Millionen Euro erreicht hat.
Am 31. März startete die Polizei des Kosovo die Aktion im „Callcenter“ wegen des Verdachts des Betrugs deutscher Staatsbürger.
Es besteht der Verdacht, dass dieses Geld im Zusammenhang mit den Straftaten „Betrug“ und „organisierte Kriminalität“ illegal erlangt wurde.
Darüber hinaus wurden neun Autos beschlagnahmt, 18 Personen festgenommen sowie eine erhebliche Anzahl von Computern, Servern und Mobiltelefonen, die zur Begehung von Straftaten genutzt wurden.