Konfrontieren

„Die Reaktion des Judo-Verbandes auf Akil Gjakova war falsch“

Die Anwältin Saranda Keqekolla-Sadiku und der Anwalt Anton Nrecaj haben die Reaktion der Judo-Föderation auf Akil Gjakova als falsch bezeichnet.

Gjakova wird häusliche Gewalt vorgeworfen und soll heute Abend der Polizei übergeben werden. Der Judo-Verband antwortete, dass er an seine Unschuld glaube.

Doch diese Reaktion wird von den beiden Anwälten als falsch bezeichnet.

Keqekolla-Sadiku sagte in „Konfront“, dass die Föderation mit dieser Reaktion Akil Gjakova in Schutz genommen habe.

Während Nrecaj sagte, dass sich Gjakova als Bürgerin des Kosovo vor Gericht verantworten müsse.