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DIE WELT

39 Polizisten wurden bei Unruhen im englischen Southport verletzt

Aufstand in Southport

Foto: PA Media

39 Polizisten wurden verletzt, nachdem es in der Stadt Southport zu Unruhen kam, wenige Stunden nachdem eine Kundgebung zum Gedenken an die Opfer des Messerangriffs am Montag abgehalten wurde, bei dem drei Kinder getötet wurden, berichtet die „BBC“. 

Nach Angaben der Polizei von Merseyside erlitten acht Polizisten schwere Verletzungen, darunter Brüche, Schnittwunden, gebrochene Nasen und Gehirnerschütterungen. 

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Der Rettungsdienst teilte mit, dass insgesamt 27 Polizisten ins Krankenhaus gebracht und zwölf vor Ort behandelt und wieder freigelassen wurden. 

Als Folge der Unruhen verhängte die Polizei einen 60-Stunden-„Befehl 24“, der den Polizeibeamten erweiterte Befugnisse zum Anhalten und Durchsuchen von Personen einräumte. 

Diese Anordnung gilt bis heute Nachmittag. 

Zusätzliche Polizeikräfte werden vor Ort bleiben. 

Ein 17-jähriger Mann wurde am Montag wegen Mordverdachts und versuchten Mordes an Kindern in einem Tanzclub festgenommen. Bei dem Messerangriff wurden drei Mädchen getötet. 

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