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Bei "Zenel Hajdini" boykottieren 25 Zweitklässler den Unterricht

Die Neubesetzung der Lehrerin in der zweiten Klasse hat die Eltern von 25 Schülern der Grundschule „Zenel Hajdini“ in Prishtina verärgert. Sie haben beschlossen, ihre Kinder nicht weiter in die Schule zu schicken. Ihrer Aussage nach wurde die Entscheidung zur Neubesetzung ohne vorherige Rücksprache mit ihnen getroffen. Die Gemeinde Prishtina hat eine Lösung für dieses Problem versprochen.

Die Eltern der Zweitklässler der Schule „Zenel Hajdini“ in Pristina haben entschieden, dass ihre Kinder ihre Ausbildung nicht fortsetzen werden.

Grund für die Unterrichtsunterbrechung ist die Neubesetzung der Lehrkraft, die die Kinder in der ersten Klasse unterrichtet hat. Diese Entscheidung sei nach Aussage der Eltern ohne Rücksprache mit ihnen getroffen worden.

Der Elternvertreter Sadik Paqarada erklärte, die Entscheidung der Schulleitung sei inakzeptabel und die Eltern würden ihren Kindern die Rückkehr in die Schule erst erlauben, wenn der erste Lehrer wieder eingestellt sei.

„Ich spreche im Namen der Eltern. Wir sind unzufrieden mit dem, was unseren Kindern angetan wurde. Jetzt, wo sie in die zweite Klasse kommen, wurde die Lehrerin gewechselt. Wir sind unzufrieden, weil wir keine klare Mitteilung erhalten haben. Wir haben nur eine Mitteilung bekommen, aber ohne Erklärung und ohne Kompromisse wurde die Lehrerin gewechselt“, sagte Paqarada.

Paqarada erklärte, dass die Eltern versucht hätten, mit dem Schulleiter zu kommunizieren, diese jedoch ignoriert worden seien.

Ihm zufolge gab es keine wirkliche Kommunikation zwischen den Eltern und dem Schulleiter.

ebenfalls Die MED bezeichnet die Abwesenheit von 71 Schülern an der „Zenel Hajdini“ als politischen Boykott. Arberi vor 8 Monaten Die MED bezeichnet die Abwesenheit von 71 Schülern an der „Zenel Hajdini“ als politischen Boykott.

Der Direktor der Bildungsdirektion der Gemeinde Pristina, Samir Shahini, sagte, dass es ein besonderes Treffen mit den Eltern der Zweitklässler der Schule „Zenel Hajdini“ geben werde.

„Es gab einige Reaktionen von den Eltern dieser Klassen bezüglich des häufigen Lehrerwechsels. Ich wollte den Eltern aufmerksam zuhören, ihnen zuhören. Wie vereinbart werden wir sie morgen in der Bildungsdirektion treffen, damit wir endlich eine Lösung finden können. Wie ich den Eltern gesagt habe, sage ich auch Ihnen: Schule existiert nicht ohne Kinder, sie hat ohne Kinder keine Bedeutung, und natürlich sind es die Eltern, die das Beste für ihre Kinder wollen. Wir sind hier, um das Beste für sie zu finden“, sagte Shahini.

Der Unterricht an dieser Schule begann aufgrund nicht rechtzeitig abgeschlossener Renovierungsarbeiten mit einer Woche Verspätung.