Der slowenische Auswahlspieler Matjazh Kek hofft, dass der Auftritt bei der „Euro 2024“ eine starke Basis für die zukünftigen Erfolge des Vertreters sein wird.
Slowenien wurde im Achtelfinale der Europameisterschaft in Deutschland dramatisch gestoppt. Es unterlag Portugal im Elfmeterschießen mit dem Ergebnis 3:0. Die Slowenen würden jubeln, wenn Benjamin Seshko kurz vor Ende des zweiten Drittels die ideale Gelegenheit nutzen würde, die er hatte.
Trainer Kek wurde in der Verlängerung vom Platz gestellt, nachdem Portugal einen leichten Elfmeter zugesprochen bekam. Der Schuss von Cristiano Ronaldo wurde vom erstklassigen slowenischen Torhüter Jan Oblak abgewehrt.
Doch im Elfmeterschießen war der Portugiese Diogo Costa entscheidend. Er unterlag in keinem der drei Schüsse der Slowenen.
Josip Ilicic, Jure Balkovec und Benjamin Verbic scheiterten an Costa.
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„Wir spüren Bitterkeit, aber auf der anderen Seite gibt es so viel Süße“, sagte Kek, nachdem Sloweniens erster Auftritt in der K.-o.-Phase mit einer Enttäuschung endete.
„Wir hoffen, dass dieses Turnier ein Ausgangspunkt für die Zukunft des slowenischen Fußballs sein wird“, fügte Kek hinzu.
Die Slowenen werden sich noch lange die Frage stellen, wie der Kurs des Europäers ausgefallen wäre, wenn Seško etwas weiter geschossen hätte als Costa.
Die Leistung gegen Portugal wird jedoch ebenso hoch bewertet wie die gegen England, Serbien und Dänemark. In den drei Gruppenspielen trennte sich Slowenien unentschieden.
„Da das, was wir gesagt haben, unser Ziel für die Europameisterschaft ist, denke ich, dass wir die Erwartungen übertroffen haben“, fügte der slowenische Auswahlspieler hinzu.
„Das ist die Realität des slowenischen Fußballs. Die Spieler sind diszipliniert, motiviert und aggressiv. „Sie lieben die Trikots und sie haben Qualität“, sagte Kek.
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Torhüter Oblak parierte Ronaldos ersten Schuss vom Elfmeterpunkt, doch nach 120 Minuten scheiterte er in drei Begegnungen mit den Portugiesen.
„Leider endete es nicht so, wie wir es uns gewünscht hatten. Unsere Fans waren unglaublich, deshalb ist es für uns noch schwieriger, es nicht zu schaffen. „Uns hat das Glück gefehlt“, sagte Oblak.