Argentiniens Präsident Javier Miel sagte, die Leute seien „neidisch“, weil die Argentinier „in fast allem gut“ seien.
Das Verhalten der Argentinier nach der Weltmeisterschaft wurde stark kritisiert. Argentinien unterlag Spanien im Finale mit 0:1.
Präsident Milei verfolgte das Finale von zu Hause aus, einem abergläubischen Grund. Seiner Ansicht nach bringt dies Argentinien Glück im Turnier.
Milei ist seit 2023 Präsident von Argentinien.
„Das Problem mit Argentinien ist, dass wir attraktiv sind, wir auffallen, die Leute uns beneiden, weil wir fast alles gut können. Tut mir leid, aber das musste mal gesagt werden“, erklärte Miley unter anderem am Freitag in den sozialen Medien.