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Weltmeisterschaft 2026

Im US-Paraguay-Konflikt wurde erstmals die Regel umgesetzt, die ein großes Unrecht korrigiert.

UNS

Die USA gewannen das Hinspiel gegen Paraguay mit 4:1. Doch im „SoFi Stadium“ geschah etwas Historisches. So etwas hatte es in einem Stadion noch nie gegeben.

Die USA führten mit 3:0, als sich der umstrittene Moment des Gruppenspiels der Gruppe D ereignete.

Der 38-jährige Routinier Tim Ream verursachte ein unerlaubtes Tackling und wurde wegen „Behinderung“ von Miguel Almiron verwarnt.

Nach dem Elfmeterpfiff wurde der niederländische Schiedsrichter Danny Makkelie angewiesen, den Fall mithilfe des Videoassistenten (VAR) zu überprüfen und die Entscheidung zu revidieren. Zuvor hatten Schiedsrichter dieses Recht nicht.

Nach Ansicht des Videobeweises (VAR) nahm Makkelie Ream die Karte und verhängte gegen Almiron eine Strafe wegen Schwalbe.

Es ist das erste Mal, dass der Videoassistent (VAR) bei einer Weltmeisterschaft wegen einer Verwechslung der Identität eingegriffen hat.

VIDEO:

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Die FIFA hat zahlreiche Regeländerungen für dieses Turnier angekündigt, während Pierluigi Collina, der Chef der Schiedsrichter, die Aufnahme der Regel „Verwechslung der Identität“ gefordert hat.

Diese Regel besagt, dass eine Strafe oder ein Platzverweis gegen einen Spieler aufgehoben werden kann, wenn das Foul von der gegnerischen Mannschaft verursacht wurde.

Die andere Regel besagt, dass die zweite Gelbe Karte angesehen werden kann, unabhängig davon, ob sie existiert oder nicht.