US-Präsident Donald Trump drohte damit, den Iran „vom Angesicht der Erde zu tilgen“, sollte er amerikanische Schiffe angreifen.
Die USA starteten am Montag eine Operation, um Hunderten von im Golf gestrandeten Schiffen zu helfen. Die Situation hat sich zugespitzt.
Teheran hingegen hat geschworen, die Straße von Hormus, eine wichtige Route für den Welthandel, weiterhin zu blockieren. Das US-Militär gab unterdessen bekannt, sechs kleinere iranische Schiffe zerstört und Raketen sowie Drohnen aus dem Iran abgefangen zu haben. Der Iran dementierte diese Angaben.
Mehr als 800 Schiffe und rund 20 Besatzungsmitglieder sind in der Region gestrandet.
In einem Interview mit Fox News am Montag bezeichnete Trump die Bemühungen der US-Marine als „eines der großartigsten Militärmanöver der Geschichte“ und behauptete, die iranischen Unterhändler seien in den jüngsten Gesprächen instabiler gewesen.
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Der einzige Fehler, den Trump im Umgang mit dem Iran nicht begangen hat.
„Wir verfügen über die beste Ausrüstung. Wir haben Mitarbeiter auf der ganzen Welt. Wir haben Stützpunkte rund um den Globus. Sie sind voll mit Ausrüstung. Wir können sie alle nutzen, und das werden wir auch tun, wenn es nötig ist“, fügte er hinzu.
Trumps Drohungen gegen den Iran sind nicht neu. Im April warnte er vor dem „Untergang einer ganzen Zivilisation“, sollte Teheran seinen Forderungen nicht nachkommen.