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DIE WELT

Bei einer Schießerei an einer Highschool in den USA sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen

Foto vom Tatort

Foto vom Tatort

Bei einem Schusswaffenangriff auf eine High School in Georgia, USA, sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen.

Weitere 30 Menschen wurden bei der Schießerei an der Apalachee High School in Winder, Georgia, verletzt, berichtete MSNBC unter Berufung auf ungenannte Polizeibeamte, die über den Vorfall informiert wurden.

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Ein Verdächtiger sei in Gewahrsam, teilte das Büro des Sheriffs von Barrow County in einer Erklärung mit.

Der Vorfall scheine unter Kontrolle zu sein und die Schüler seien bis Mittag freigelassen worden, sagte ein Sprecher der Barrow County Schools.

Live-Fernsehaufnahmen zeigen mehrere Krankenwagen vor der High School.

CNN berichtete, Zeuge gewesen zu sein, wie ein Patient in einen medizinischen Hubschrauber verladen wurde, der in der Schule gelandet war.

In den USA kam es in den letzten zwei Jahrzehnten zu Hunderten von Schießereien an Schulen und Universitäten, wobei die tödlichste Schießerei 30 an der Virginia Tech zu mehr als 2007 Todesopfern führte. 

Das Massaker hat eine heftige Debatte über die Waffengesetze der USA und den zweiten Zusatz zur US-Verfassung ausgelöst, der das Recht vorsieht, „Waffen zu behalten und zu tragen“.