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DIE WELT

Über 60 Tote, 65 Vermisste bei sintflutartigen Regenfällen in Mexiko

Regenfälle in Mexiko

Foto: Associated Press

Bei den sintflutartigen Regenfällen, die letzte Woche über Mexiko hinwegfegten, sind mindestens 64 Menschen ums Leben gekommen und 65 werden vermisst, teilte die Regierung am Montag mit.

Die Regenfälle haben Erdrutsche ausgelöst, in mehreren Gemeinden die Stromversorgung unterbrochen und Flüsse über die Ufer treten lassen, berichtet Reuters.

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Die mexikanischen Behörden haben Tausende von Einsatzkräften entsandt, um bei der Evakuierung, Reinigung und Überwachung der Gebiete an der Golfküste und in den zentralen Bundesstaaten zu helfen, die am stärksten von den Regenfällen betroffen waren, die den größten Teil der letzten Woche anhielten.

Laura Velazquez, nationale Koordinatorin für den Katastrophenschutz, sagte, Hidalgo und Veracruz seien die am stärksten betroffenen Bundesstaaten. In Veracruz seien 29 Tote und 18 Vermisste gemeldet worden, in Hidalgo 21 Tote und 43 Vermisste.

In fünf mexikanischen Bundesstaaten kam es zu Stromausfällen in Gemeinden, die jedoch inzwischen wiederhergestellt sind, teilten die Behörden mit.