Lokale Medien in Venezuela berichten nun, dass bei der von den USA angeführten Operation auf dem Gelände von Nicolás Maduro in Caracas am vergangenen Samstag 57 Menschen getötet wurden.
Unter ihnen befinden sich 23 venezolanische Soldaten und 32 kubanische Kämpfer sowie zwei Zivilistinnen.
Die offizielle Zeitung der Kommunistischen Partei Kubas, Granma, veröffentlichte in einem Beitrag mit dem Titel „Ehre und Ruhm“ ebenfalls Einzelheiten über die bei der Operation gefallenen Soldaten und fügte hinzu, dass sie „in Kampfhandlungen und nach heftigem Widerstand“ getötet wurden.
Die amerikanische Operation zur Gefangennahme von Maduro fand in den frühen Morgenstunden des Samstags statt.
Maduro und seine Frau wurden in die USA ausgeliefert, wo sie in einem Gefängnis in Brooklyn festgehalten werden.
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Am Montag erschienen sie erstmals vor einem US-Gericht in New York wegen des Vorwurfs des Drogenhandels und Terrorismus. Beide plädierten auf nicht schuldig.
Die nächste Sitzung ist für den 17. März geplant.