DIE WELT

Die zweite Person starb in Südafrika am MPox-Virus

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Foto: Associated Press

In Südafrika ist eine zweite Person an dem MPOX-Virus gestorben, wie das dortige Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte.

Der zweite Todesfall ereignete sich weniger als 24 Stunden, nachdem der Staat den ersten Todesfall durch das Virus gemeldet hatte, berichtet die BBC.

Die beiden Männer im Alter von 37 und 38 Jahren seien getestet worden und es sei festgestellt worden, dass sie an den Folgen des Virus gestorben seien, sagte der Minister Joe Phaahla.

Phaahla sagte, in diesem Jahr seien im Land sechs Fälle registriert worden, zwei in Gauteng und vier in KwaZulu-Natal. Die Fälle wurden alle als schwerwiegend eingestuft und erforderten einen Krankenhausaufenthalt.

Bei allen diagnostizierten Männern handelte es sich um Männer im Alter von 30 bis 39 Jahren, die noch nie in anderen Ländern waren.

Mpox, früher Affenpocken genannt, ist eine Virusinfektion, die durch engen Kontakt übertragen wird.

Zu den ersten Symptomen zählen Fieber, Kopfschmerzen, Schwellungen, Rückenschmerzen und Muskelschmerzen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat aufgrund eines Mpox-Ausbruchs im Jahr 2022 den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Obwohl dieser Ausbruch letztes Jahr endete, werden in einigen Ländern immer noch geringe Fallzahlen gemeldet.