Langstreckenraketen

Der Kreml ist überzeugt, dass die Raketen, die die USA in die Ukraine schicken, an der Situation nichts ändern werden

ATACMS

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Foto: Associated Press

Der Kreml erklärte am Donnerstag, dass die Lieferung ballistischer Langstreckenraketen durch die USA an die Ukraine die Kriegslage nicht ändern werde.

Stattdessen werde es laut Kreml der Ukraine selbst noch mehr Probleme bereiten, berichtet Reuters.

Die USA hätten in den letzten Wochen heimlich Langstreckenraketen in die Ukraine geschickt, seitdem seien sie zweimal eingesetzt worden, sagte ein US-Beamter am Mittwoch.

Die Army Tactical Missile Systems (ATACMS) mit einer Reichweite von bis zu 300 km seien am 17. April erstmals gegen einen Flugplatz auf der Krim eingesetzt worden, der etwa 165 km von den Thronlinien in der Ukraine entfernt sei. 

Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte Reportern, dass die USA direkt in diesen Konflikt verwickelt seien. 

„Dies wird den Ausgang unserer Militäroperation nicht ändern. Wir werden unsere Ziele erreichen. Aber das wird der Ukraine noch mehr Probleme bereiten“, sagte Peskow.

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