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Arberi

Ulutash: Die KFOR-Truppen werden verstärkt, wenn die Sicherheit bedroht ist.

KFOR-Serbische Liste

Der Kommandeur der KFOR, Generalmajor Oezkan Ulutas, teilte dem Vorsitzenden der Serbischen Liste, Zlatan Elek, mit, dass der Abbau der KFOR-Präsenz im Kosovo schrittweise erfolgen und von der Sicherheitslage abhängen werde. Truppen könnten zurückgeholt werden, wenn entsprechende Entwicklungen die nachhaltige Sicherheit im Kosovo und die regionale Stabilität beeinträchtigen. 

Diese Aussagen machte Ulutash am Dienstag während eines Treffens mit Elek im KFOR-Hauptquartier in Pristina, nachdem der Vorsitzende der Serbischen Liste um ein Treffen gebeten hatte.

Laut KFOR wurden bei dem Treffen Ansichten zu einer Reihe von Themen ausgetauscht, darunter die Sicherheitslage im Norden und die Umsetzung des angekündigten Prozesses zur Optimierung der KFOR-Aufstellung.

Ulutash betonte, dass dieser Prozess aufgrund der Verbesserung der Sicherheitslage im Kosovo eingeleitet wurde. 

Er bekräftigte, dass sich der Prozess schrittweise entwickeln werde und dass er gegebenenfalls aufgrund relevanter Entwicklungen, die die nachhaltige Sicherheit im Kosovo und die regionale Stabilität beeinträchtigen könnten, wieder aufgenommen werden könne.

Ulutash betonte außerdem, dass die KFOR weiterhin die erste Anlaufstelle für die Sicherheit des Klosters Deçan sei und sich dessen Sicherheit verpflichtet fühle.

ebenfalls Ulutash zur Reduzierung der KFOR-Präsenz im Kosovo: Wir werden zurückkehren, falls die Entwicklungen es erfordern. Arberi Ulutash zur Reduzierung der KFOR-Präsenz im Kosovo: Wir werden zurückkehren, falls die Entwicklungen es erfordern.

Bezüglich der Hauptbrücke in Mitrovica erklärte er, dass die schrittweise Übergabe der KFOR-Präsenz an die Kosovo-Polizei an der Brücke sich in der Anfangsphase befinde. Nach Abschluss dieses Prozesses werde die KFOR laut der Mitteilung zum Wohle aller Bevölkerungsgruppen weiterhin eine starke Präsenz in Nord-Mitrovica und im nördlichen Kosovo aufrechterhalten.

An dem Treffen mit Elek nahmen außerdem der stellvertretende Vorsitzende der Serbischen Liste, Igor Simić, das Mitglied der Serbischen Liste in der Kosovo-Versammlung, Jovana Radosavljević, und der Bürgermeister von Nord-Mitrovica, Milan Radojević, teil.