Der amtierende Innenminister Xhelal Sveçla erklärte, dass die Bedrohungen und der Druck auf die Wähler in Gracanica auf Anweisungen Serbiens zurückzuführen seien, die im Anschluss an die Verhaftung von sieben Personen erfolgten, die im Verdacht stehen, „den freien Willen der Wähler verletzt zu haben“.
In einem Facebook-Post am Dienstagabend erklärte Sveçla, dass die Wahlen im Kosovo trotz, wie er es ausdrückte, gezielter politischer Blockaden weiterhin in internationalen Berichten für ihren hohen Organisationsstandard und die Gewährleistung des freien Willens der Bürger gelobt würden.
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Leserbrief – Warum wir um Ihre Unterstützung bitten BeitragenEr begrüßte das Vorgehen der Sicherheitsbehörden, sieben serbische Staatsbürger in Gracanica festzunehmen, die im Verdacht stehen, versucht zu haben, Wähler durch Drohungen, Druck und Erpressung zu beeinflussen.
„Solche Taten, die sich direkt gegen Bürger der serbischen Gemeinschaft im Kosovo richten, gehen auf Anweisungen Serbiens zurück, die den politischen Pluralismus und die demokratische Ordnung in unserem Land verletzen“, erklärte Sveçla.
Seinen Angaben zufolge werden die Institutionen des Kosovo entschieden gegen jeden Versuch vorgehen, Bürger einzuschüchtern oder den politischen Willen zu verfälschen.
„Die Institutionen der Republik Kosovo werden gewährleisten, dass der Wahlprozess frei und unbeeinflusst von externen Einmischungen bleibt“, betonte er.