Der Oberste Gerichtshof hat dem Antrag auf eine außerordentliche Überprüfung der Energieregulierungsbehörde für die Entscheidungen des Berufungsgerichts und des Grundgerichts, die im Februar getroffene Entscheidung über die Stromabrechnung mit neuen Tarifen auszusetzen, stattgegeben.
In einer Pressemitteilung vom Donnerstag begründete der Oberste Gerichtshof die Entscheidungsänderung damit, dass die Begründung der bisherigen Entscheidungen nicht überzeugend und ungenau sei.
Im Februar beschloss ERO, den Strompreis zu erhöhen. Die Demokratische Partei des Kosovo brachte die Entscheidung vor Gericht. Die Stiftung beschloss, die Umsetzung des Beschlusses vorübergehend auszusetzen. Dasselbe wurde in der Berufungsinstanz entschieden, bis eine vollständige Prüfung des Falles hinsichtlich der Frage der Einführung neuer Zölle abgeschlossen war.