Die albanische Ministerin für Europa und auswärtige Angelegenheiten, Elisa Spiropali, hat ihr Beileid zum vorzeitigen Tod von Elisabeta Katijaj und Eorda Sinollari ausgedrückt, die am Samstagmorgen infolge eines Verkehrsunfalls im Kosovo ums Leben kamen.
Sie beschrieb sie als zwei energische Frauen, die ihre Zeit und ihr Talent Albanien und der albanischen Diaspora widmeten.
Spiropali hat bekannt gegeben, dass der 6. Gipfel der Frauen in der Diaspora, an dem Elisabeta Katijaj in Parma teilnehmen sollte, als Zeichen der Ehre und des Respekts für ihre Persönlichkeit und ihren Beitrag auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird.
„In wenigen Tagen wären wir mit Elisabeta in Parma beim 6. Gipfeltreffen der Frauen in der Diaspora zusammen gewesen, doch ihr plötzlicher und unerwarteter Tod hat uns diese Möglichkeit leider verwehrt. Als Zeichen der Ehre und des Respekts für Elisabetas Persönlichkeit und ihren Beitrag wird das 6. Gipfeltreffen der Frauen in der Diaspora auf einen späteren Zeitpunkt verschoben“, schrieb Spiropali in den sozialen Medien.
Sie kamen ums Leben, nachdem ihr Auto auf der Autobahn „Ibrahim Rugova“ mit einem Lastwagen kollidierte.
Laut Polizeibericht verstarb einer der beiden noch am Unfallort, der andere auf dem Transport vom Krankenhaus in Prizren zum Universitätsklinikum des Kosovo.