Das Bildungsministerium hat sogenannte radikale Maßnahmen in der voruniversitären Bildung ausgeschlossen. Während bei Kindern immer mehr Infektionsfälle registriert werden, erklärte der stellvertretende Minister Dukagjin Pupovci, dass Impfung, Abstand und Masken die besten Maßnahmen seien. Er bestätigte, dass auch heute noch zahlreiche Studierende positiv getestet wurden.
Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Technologie und Innovation hat eine weitere Verschärfung der Maßnahmen in Grund- und Vorschuleinrichtungen ausgeschlossen.
Trotz der steigenden Zahl von Infektionen bei Kindern sagte der stellvertretende Minister Dukagjin Pupovci, dass die Schließung von Schulen keine Lösung sei.
„Außer der Einhaltung bestehender Maßnahmen und der Impfung gibt es keine Zwangsmaßnahmen.“ Eine radikale Maßnahme könnte darin bestehen, die Schulen für einen bestimmten Zeitraum zu schließen, aber wir sehen nicht, dass in dieser Form irgendein Problem gelöst wird, außer dass den Kindern Schaden entsteht, weil sie in zwei Wochen, drei Wochen und in zwei oder drei Wochen wieder zur Schule zurückkehren In anderen drei Wochen können wir außer Abstand, Masken und der Aufforderung zur Impfung keine neuen Maßnahmen einführen“, sagte er.
Während er alle Menschen über 12 Jahren dazu aufrief, sich impfen zu lassen, wies er darauf hin, dass auch heute noch eine große Zahl positiver Fälle mit dem Virus unter Studierenden registriert werde.
„Bezogen auf die gestrigen Infektionsfälle waren aktuell 420 Lehrkräfte und 66 Mitarbeiter infiziert, unter den Studierenden hatten wir 1913 Studierende.“ Ich muss Ihnen sagen, dass die Ergebnisse, die am Nachmittag veröffentlicht wurden, neue Daten hervorgebracht haben, nämlich dass wir festgestellt haben, dass es fast 10 Menschen in der Altersgruppe von 19 bis 900 Jahren gibt und wir denken, dass die meisten von ihnen Schüler entweder in weiterführenden Schulen oder niedrigeren Schulen sein sollten oder mittelhoch", verkündete er weiter.
Prishtina hat mit 974 die meisten Studentenfälle, während sich über 100 in Peja, Mitrovica und Gjakovë befinden.
Den Daten vom Donnerstag zufolge setzen laut Pupovc von 781 Schulen im ganzen Land 15 den Online-Unterricht fort.
Da MESTI laut Vizeminister Pupovci nicht jeden Tag über die Fallzahlen informiert wird, will diese Einrichtung künftig ein Online-System aufbauen, über das das Ministerium und die Öffentlichkeit über die Zahl der Infizierten im voruniversitären Bereich informiert werden können Ausbildung.