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ECAP: Unternehmen wurden mit einer Geldstrafe von über 644 Euro belegt, bisher wurden nur 101 Euro bezahlt

Parteiflaggen

Foto: Illustration

Das Wahlbeschwerde- und Berufungsgremium (ECAP) erhielt während des Wahlprozesses für die Parlamentswahlen zum Parlament des Kosovo am 9. Februar 642 Beschwerden von Parteien mit rechtlichem Interesse.

In einer Pressemitteilung hat die ECAP alle Entscheidungen zum Wahlprozess in diesem Zeitraum bekannt gegeben.

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Von allen Beschwerden gab es 249 Entscheidungen statt, lehnte 242 Entscheidungen ab, 73 Beschwerden waren unzulässig, 4 wurden zurückgezogen, 53 waren verspätet und zwei wurden teilweise stattgegeben. Inzwischen hat ECAP 17 Beschwerden bei der Independent Media Commission und zwei Beschwerden beim Council of Written Media eingereicht.

Im Rahmen der erlassenen Entscheidungen hat die ECAP Geldbußen in Höhe von 100.000.000 gegen politische Einrichtungen verhängt, die gegen den Verhaltenskodex verstoßen haben. 644,100.00 Euro, von denen bisher nur 101,000.00 Euro, gab ECAP weiter bekannt.

Beim Obersten Gerichtshof wurden 47 Berufungen gegen ECAP-Entscheidungen eingelegt, darunter: In 34 Fällen wurden ECAP-Entscheidungen bestätigt, 7 Entscheidungen teilweise geändert und 6 ECAP-Entscheidungen vom Obersten Gerichtshof geändert.