Am Montag übergab die Sozialdemokratische Partei der Sonderstaatsanwaltschaft den an den KFOR-Kommandeur gerichteten Brief des mazedonischen Ministers.
Wie von dieser Partei angegeben, bekräftigt dieser Brief die Zusage, dass die Sicherheitskräfte des Kosovo nicht ohne vorherige Abstimmung mit der KFOR in den Norden vorrücken werden.
Laut PSD ist das Heuchelei.
„Im Jahr 2020 verurteilte Kurti diese Aktion als unverzeihlich, inakzeptabel und verfassungswidrig. Was können wir heute über seine Aktion sagen?! Warum ist dieser Job jetzt in Ordnung?! Wie ist es zu rechtfertigen, dass die Klage, die einst Grund für die Entlassung des Premierministers war, nun zu einem Routineverfahren wird? Das ist nicht nur Heuchelei. Wenn man sich selbst als Instrument zur Verwirklichung historischer Notwendigkeiten versteht, öffnet sich die Palette der Werkzeuge ins Unendliche. Aus diesem Grund ist der Bolschewismus der radikalste Machiavellismus“, heißt es in der Mitteilung dieser Partei.
Der Verteidigungsminister Ejup Macedonci sagte, dass der Zweck des Schreibens der Regierung an KFOR mit der Zusage, dass die KSF nicht ohne die vorherige Genehmigung der NATO-Mission im Norden stationiert werde, darin bestehe, klarzustellen, dass eine KSF-Einheit beteiligt sei eine der nördlichen Gemeinden und dass diese Maßnahme nicht darauf abzielte, die Situation zu eskalieren.
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