Die albanische Polizei gab bekannt, dass der frühere Präsident Ilir Meta den Haftbefehl abgelehnt und beleidigende Worte gegenüber den Polizeibeamten geäußert habe.
Er wurde am Montag durch die Entscheidung des Sondergerichts gegen organisierte Kriminalität und Korruption festgenommen, bis die Behörden bekannt gaben, dass er zum Zeitpunkt der Festnahme über die Festnahmeentscheidung informiert gewesen sei.
„Gegen 13:15 Uhr erhielt die Staatspolizei Informationen und stellte dann fest, dass an einem Ort namens ‚Kthesa e Kamza‘ in der Gegend von Lapraka der Bürger IM in einem Fahrzeug in Richtung Tirana unterwegs war. In diesem Moment wurde das Fahrzeug angehalten und Der Leiter der Einsatzgruppe hat den IM-Bürgern mitgeteilt, Die Entscheidung des Gerichts über die Sicherheitsmaßnahme „Festnahme im Gefängnis“ und forderte ihn auf, das Fahrzeug zu verlassen. „Der IM-Bürger reagierte abweisend und ablehnend und äußerte beleidigende Worte gegenüber den Vertretern von Polizei und Justiz“, heißt es in der Mitteilung der Polizei.
Die Polizei gab bekannt, dass seine Festnahme gewaltsam erfolgt sei, nachdem „die Opposition sie mit Gewalt durchgesetzt“ habe.
„Die Staatspolizei hat die Hinrichtung eingeleitet die Entscheidung des Sondergerichtshofs gegen organisierte Kriminalität und Korruption (GJKKO) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Speziell für die Festnahme eines IM-Bürgers, 55 Jahre alt. Zur Umsetzung dieser Entscheidung hat die Staatspolizei gemäß den in der Verordnung vorgesehenen Verfahren operative Maßnahmen ergriffen“, heißt es weiter.
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