Der Präsident der Republik Kosovo, Vjosa Osmani, empfing heute den Vertreter der Internationalen Organisation der Frankophonie (ONF) für Mittel- und Osteuropa, Eric Pope, der das Kosovo besucht, nachdem er einen Antrag auf Mitgliedschaft in dieser Organisation gestellt hat.
In der Ankündigung der Präsidentschaft heißt es, Osmani habe das Bekenntnis des Kosovo zu den frankophonen Werten bekräftigt und betont, wie wichtig es sei, den Status des Kosovo in der ONF vom Beobachterstatus zum Vollmitglied anzuheben.
Osmani betonte der Mitteilung zufolge, dass Kosovo ein Beispiel für den Schutz und die Förderung der Grundrechte und -freiheiten aller Bürger ohne Unterschied, die Stärkung der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit sei.
„Die Jugend ist das größte Potenzial des Kosovo und mit ihrem nachgewiesenen Talent in Unternehmertum und Innovation ist sie ein Beispiel für die Region und darüber hinaus“, wird Osmani zitiert, als er den Papst über die Fortschritte der Agenda für Frauen, Frieden und Sicherheit informierte. Ihrer Meinung nach sei der Kosovo zu einem positiven Beispiel auf globaler Ebene geworden.
„In diesem Sinne betonte Osmani, dass durch die Anhebung des Status des Kosovo in der ONF die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedsstaaten in den Bereichen nachhaltige Entwicklung, Förderung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt, Bildung und wissenschaftliche Forschung sowie in anderen Interessenbereichen gefördert wird gegenseitig vertieft werden. Osmani und Pope diskutierten auch über den Frankophonie-Gipfel im Oktober, bei dem Präsident Osmani die Republik Kosovo vertreten wird“, heißt es in der Ankündigung.
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