Bei dem Treffen seien laut Osmani auch die jüngsten politischen Entwicklungen im Land und die Bedeutung einer vollständigen institutionellen Konsolidierung erörtert worden.
Aktuell endet nur das Mandat von Präsidentin Vjosa Osmani am 4. April, die anderen Institutionen sind bereits gebildet.
„Der Präsident bekräftigte die Bedeutung der US-amerikanischen Militärpräsenz und der NATO-Verbündeten als Schlüsselfaktor für Stabilität und betonte, dass der NATO-Beitritt Kosovos weiterhin ein strategisches Ziel für einen dauerhaften Frieden darstellt. Präsident Osmani unterstrich erneut die Wichtigkeit der Fortsetzung des bilateralen strategischen Dialogs und hob hervor, dass die Partnerschaft mit den USA für die Republik Kosovo von existenzieller Bedeutung ist. Im Verlauf des Treffens wurden auch die jüngsten politischen Entwicklungen im Land erörtert, wobei die Bedeutung des Abschlusses der Verfassungsprozesse und der vollständigen institutionellen Konsolidierung im Hinblick auf demokratische Stabilität, die Entwicklung des Landes und die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Bürger hervorgehoben wurde“, heißt es in der Mitteilung des Präsidenten des Kosovo.
Bezüglich der Sicherheitslage im Norden des Landes sagte Osmani bei dem Treffen, dass sich die Rechtslage verbessert habe und sich die Situation für die Bürger dieses Teils deutlich beruhigt habe.
Osmani sagte, dass sie bei diesem Treffen mit Prattipati über ihren kürzlichen Besuch in den USA bei amerikanischen Beamten gesprochen und Präsident Donald Trump dafür gedankt habe, dass Kosovo Mitbegründer des Friedensrates sei.
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