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Mehani: Lushtaku hat mich angegriffen, nachdem ich mich über den Missbrauch von Millionen beschwert hatte.

Hysni Mehani & Sami Lushtaku

Hysni Mehani (Foto: KTV)

Der Vorsitzende des Vetëvendosje-Ortsverbands in Skenderaj und stellvertretende Finanzminister Hysni Mehani erklärte, der tätliche Angriff von Sami Lushtaku gestern sei nach Beschwerden erfolgt, die seiner Aussage nach mit dem Missbrauch von Millionen zusammenhängen.

Mehani schilderte seine Version des Geschehens in einem Interview mit KTV.

„Sie unterhielten sich an meinem Tisch, und erst im letzten Moment hörte ich Herrn Lushtaku zu mir sagen: ‚Du hast mir gesagt …‘. Er beendete den Satz nicht und schlug mich mit dem Telefon und dann mit anderen Gegenständen. Es begann ein Angriff, zunächst von Herrn Lushtaku. Ich versuchte, mich mit einem Stuhl gegen ihn und seine Leibwächter zu verteidigen“, erklärte Mehani.

Er behauptete, der Angriff sei organisiert und stehe im Zusammenhang mit einer E-Mail und Dokumenten, die seiner Aussage nach von „illegalen Bauarbeiten“ im Wert von über 13 Millionen Euro zeugten.

„Der Angriff erfolgte aufgrund dieser E-Mail und dieser Dokumente, die illegale Bauten in Quadratmetern im Wert von über 13 Millionen Euro belegen. Ich war gestern um 08:15 Uhr im Rathaus. Sollte Lushtaku etwas mit dem Angriff auf mich zu tun haben, so hat das nichts damit zu tun. Nachdem diese E-Mail eingegangen war, und ich mich bei der Datenschutzbehörde über den Missbrauch von Millionenbeträgen beschwert hatte, griff mich Lushtaku um 12:00 Uhr mitten in der Stadt an“, sagte er.

Laut Mehan bestand der Zweck des Angriffs nicht nur in physischer Gewalt, sondern auch in öffentlicher Einschüchterung.

ebenfalls Vizeminister Mehani behauptet, Lushtaku habe ihn körperlich angegriffen. Lushtaku hingegen behauptet, Bürger hätten ihn angegriffen. ABENDNACHRICHTEN vor 1 Monaten Vizeminister Mehani behauptet, Lushtaku habe ihn körperlich angegriffen. Lushtaku hingegen behauptet, Bürger hätten ihn angegriffen.

„Das Ziel von Herrn Lushtaku war nicht physische Gewalt, sondern Gewalt, um den Massen das Ausmaß der Emanzipation für diejenigen vor Augen zu führen, die es wagen, sich ihm zu widersetzen“, erklärte Mehani.

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