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Arberi

Mazedonier reist zurück in die Vergangenheit, vom UÇK-Soldaten zum Verteidigungsminister

Verteidigungsminister Ejup Maqedonci hat anlässlich des 18. Jahrestages der Unabhängigkeit Details aus seiner Vergangenheit und seinem Weg zum Ministeramt preisgegeben. Im Fernsehsender KTV schilderte Maqedonci, wie er sich nach seiner Ankunft in der Schweiz entschlossen hatte, der Kosovo-Befreiungsarmee beizutreten.

Er sagte, er sei im März 1998 in den Kosovo zurückgekehrt. Zunächst habe man die Vorbereitungen in Albanien im Geheimen durchgeführt.

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„Die Entscheidung fiel mir sehr leicht, denn ich war überzeugt, dass nur der bewaffnete Befreiungskrieg das Mittel zur Befreiung des Kosovo sein konnte. Trotz aller politischen Verpflichtungen, die ich seit 1990 schätze, war der Befreiungskrieg das letzte Mittel für unser Volk, die Freiheit zu erlangen“, sagte er.

Der Mazedonier beschrieb die größte Herausforderung jener Monate als die Aufklärung seiner Familie über seine Beteiligung am Krieg.

„Ein Anruf aus der Schweiz hätte meine Familie gefährdet. Ich habe meine Familie erst nach einem Monat Aufenthalt in Pristina informiert. Vom 18. März bis Ende April wussten sie nichts davon“, sagte er.

Der emotionalste Moment war jedoch der Einmarsch der Albaner in das Gebiet des Kosovo.

Der Mazedonier war während des Krieges Kommandeur eines Bataillons im Gebiet von Llapi.

Mit Blick auf die Nachkriegszeit sagte Makedonci, dass alle Übergänge schwierig gewesen seien, einschließlich des Übergangs von der UÇK zum Kosovo-Schutzkorps und dann zur Kosovo-Sicherheitsstreitmacht.

Zur aktuellen Situation der KSF als Kosovo-Armee sagte der Mazedonier, dass es sich um eine professionelle Armee und ein Vorbild für die Region handle.

„Wir haben uns von Importeuren von Sicherheitsgütern zu Exporteuren von Sicherheitsgütern entwickelt“, sagte er.

Der Mazedonier hat erklärt, Kosovo baue eine Armee nach NATO-Standards auf.

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