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Luzha: Die Legislative ist nicht in der Lage, die Funktionsfähigkeit der Institutionen zu gewährleisten.

Besa Luzha

Die Politologin Besa Luzha äußerte sich enttäuscht darüber, dass ihrer Ansicht nach die gegenwärtige Legislative und die politische Klasse nach dem Scheitern der Präsidentschaftswahlen nicht in der Lage seien, Lösungen zu finden und die Funktionsfähigkeit der Institutionen zu gewährleisten.

Laut Luzha sind sowohl die Mehrheit als auch die Opposition an ihren Positionen festhalten geblieben, ohne Schritte in Richtung eines politischen Kompromisses zu unternehmen.

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„Ich bin sehr enttäuscht darüber, dass dieses Parlament und diese politische Klasse nicht in der Lage waren, eine Lösung zu finden, die möglich gewesen wäre, und die Funktionsfähigkeit unserer Institutionen zu gewährleisten. Sowohl die Mehrheit als auch die Opposition haben an ihren Positionen festgehalten, ohne sich zu einem Kompromiss zu bewegen“, sagte sie in der KTV-Sendung „60 Minutes“.

Sie betonte, dass die größte Verantwortung bei derjenigen Gruppierung liege, die die größte politische Macht im Land besitze, und bezog sich dabei auf die Vetëvendosje-Bewegung.

Ihrer Ansicht nach habe diese Partei einen Fehler begangen, indem sie darauf bestanden habe, dass der Präsidentschaftskandidat aus ihren eigenen Reihen kommen müsse.

„Die größte Verantwortung trägt derjenige, der die größte politische Macht besitzt, in diesem Fall die Vetèvendosje-Bewegung. Die Vetèvendosje-Bewegung hat falsch gehandelt, als sie auf einem Vorschlag ihrer eigenen Anhänger beharrte und ihn akzeptierte“, sagte Luzha.

Sie fügte hinzu, dass die Vetëvendosje-Bewegung die Initiative hätte ergreifen und einen politischen Runden Tisch einberufen sollen, an dem ihrer Meinung nach ein gemeinsamer Name zur Lösung der Situation hätte gefunden werden können.

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