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Die LDK verurteilt die Gewalt in Skenderaj: Kosovo braucht Besonnenheit und eine demokratische Debatte

LDK

Die Demokratische Liga des Kosovo hat die Gewalt verurteilt, die sich heute in einem Café in Skenderaj ereignet hat, bei der die Leiterin des Ortsverbands der Vetëvendosje-Bewegung, Hysni Mehani, und ein Aktivist verprügelt wurden, und äußerte ihre Besorgnis über das, wie es heißt, gefährliche Klima von Hassreden, Bedrohungen und digitalem Terror im Land.

In ihrer Stellungnahme stellt die LDK fest, dass spaltende und herabwürdigende Rhetorik, die sich nach Ansicht der Partei im öffentlichen und digitalen Raum normalisiert hat, die öffentliche Sicherheit gefährdet und ein Umfeld schafft, in dem Gewalt als akzeptables Mittel der politischen Auseinandersetzung angesehen werden kann.

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„Hassreden erzeugen Spannungen, untergraben die öffentliche Sicherheit und schaffen ein Klima, in dem Gewalt als akzeptables Mittel der politischen Auseinandersetzung angesehen werden könnte. Dies ist für eine demokratische Republik inakzeptabel“, heißt es in der Reaktion.

Die LDK betonte, dass politische Meinungsverschiedenheiten im Rahmen demokratischer, institutioneller und bürgerlicher Normen bleiben müssten, und fügte hinzu, dass Kosovo eine politische Debatte und einen Wettbewerb der Ideen brauche, keine Lynchjustiz, Einschüchterung oder Angriffe auf politische Gegner.

Die Partei hat alle politischen Akteure, Institutionen und die Gesellschaft dazu aufgerufen, zur Aufrechterhaltung eines friedlichen demokratischen Klimas beizutragen und die Kultur der öffentlichen Kommunikation zu respektieren.

Die LDK betonte, dass Kosovo politische Besonnenheit, staatliche Verantwortung und Rechtsstaatlichkeit brauche, und forderte gleichzeitig, dass jede Form von Gewalt, Hassrede und jeder Versuch politischer Einschüchterung von allen klar zurückgewiesen werde.

Mehani beschuldigt den Bürgermeister von Skenderaj, Sami Lushtaku, ihn zusammen mit seiner Bande angegriffen zu haben.

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