Der amtierende Premierminister Albin Kurti äußerte sich zur Ibar-Brücke-Frage und sagte, dass die Institutionen des Kosovo in ständigem Kontakt mit der KFOR stünden.
Kurti kündigte an, dass er sich heute Nachmittag mit dem KFOR-Kommandeur, Generalmajor Özkan Ulutasch, treffen werde, um die Frage der Brückenöffnung zu besprechen.
„Um die Kontrolle über die Brücke zu erlangen, stehen wir in Kontakt mit der KFOR. Ich habe ein Treffen mit Ulutash im Büro des Premierministers. Wir stehen also in täglichem Austausch, sowohl das Büro des Premierministers als auch das Innenministerium“, sagte Kurti.
Er fügte hinzu, dass es nach dem Bau neuer Brücken sinnlos sei, die Ibar-Brücke weiterhin gesperrt zu halten.
"Pas ndërtimit të urave të reja, është bërë absurde që ajo urë të mbahet e mbyllur dhe fakti që qytetarët kanë qarkulluar lirshëm nëpër këto urat e reja dhe nuk ka shtim as të incidenteve e as tensioneve, tregon se qarkullimi i njerëzve dhe mallrave është e dobishme jo vetëm për ekonominë por edhe paqen dhe sigurinë", theksoi Kurti.
-
Kosovo funktioniert wie ein unabhängiger Staat... jeder kann sagen, was er will.
-
Der Countdown zum 16. September beginnt
-
Block A4 nimmt den Betrieb wieder auf
-
Kosovo und Albanien sind die ersten Länder, die von den USA für die Mission im Gazastreifen ausgerüstet werden.
-
Bis zu 38 Grad Celsius heute im Kosovo