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KESCO und KEK erzielen Einigung zur Vermeidung von Strompreiserhöhungen

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Die Kosovo Electricity Supply Company (KESCO) hat bekannt gegeben, dass eine gemeinsame Vereinbarung mit der Kosovo Energy Corporation (KEK) getroffen wurde, mit dem Ziel einer effizienteren Verwaltung der Stromversorgungskosten.

Laut der Bekanntmachung erfolgte dies in Übereinstimmung mit den Anforderungen und Empfehlungen der Energieregulierungsbehörde (ERO).

„In dieser herausfordernden Zeit für den Energiesektor, die durch den erhöhten Bedarf an Stromimporten gekennzeichnet ist, ist diese Vereinbarung Teil der koordinierten Bemühungen von Institutionen und Unternehmen im Energiesektor, die Systemstabilität aufrechtzuerhalten und den Endverbraucher zu schützen“, heißt es in der Mitteilung.

Kernstück dieser Vereinbarung ist die Anwendung eines von ERO vorgeschlagenen Mechanismus zur vorübergehenden Kostenbeteiligung, der laut Ankündigung darauf abzielt, die unmittelbaren Auswirkungen von Kostensteigerungen auf die Stromtarife zu vermeiden.

KEK hat die Vereinbarung ebenfalls bekannt gegeben.

„Im Rahmen der Tarifüberprüfung für 2026 und auf Grundlage des Konsultationsberichts der ERO wurde die Notwendigkeit der Koordinierung zwischen KEK und KESCO hervorgehoben, um die Tarifstabilität zu gewährleisten und eine stabile Stromversorgung sicherzustellen. In diesem Zusammenhang hat KEK eine Vereinbarung zur Einführung eines Kostenprofilierungsmechanismus getroffen, der die Umstrukturierung der Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Stromversorgung für den Zeitraum Januar bis März 2026 vorsieht. Ziel dieses Mechanismus ist eine möglichst ausgewogene Verteilung der finanziellen Belastung auf die Tarifjahre, um unmittelbare Auswirkungen auf die Tarife zu vermeiden“, heißt es in der Mitteilung von KEK.