Der Premierminister des Kosovo, Albin Kurti, hat bei der Eröffnung der 44. Sitzung des Generalrats der Vetëvendosje-Bewegung vier Positionen seiner Regierung in Bezug auf die endgültige Einigung im Dialog mit Serbien vorgestellt.
Kurti sagte, dass das endgültige Abkommen nicht die Anerkennung Serbiens mit einem Sitz in der Organisation der Vereinten Nationen teile. Das Abkommen sei nur dann rechtsverbindlich, wenn es die Form und den Inhalt eines internationalen Abkommens gemäß den Anforderungen und Zielen des Wiener Abkommens habe Übereinkommen über das Vertragsrecht, dass es im Dialog nicht um den Status des Kosovo geht, sondern um den Status der Beziehungen zwischen dem Kosovo und Serbien und dass die Unabhängigkeit des Kosovo ein Kompromiss ist, der dem UN-Sicherheitsrat eine neue Resolution vorlegen musste, aber demnach ist ihm das nie passiert.
„Wir alle kennen die Forderung nach einer endgültigen Einigung. Für uns ist die endgültige Vereinbarung diejenige, die die Anerkennung Serbiens nicht vom UN-Sitz für Kosovo trennt. Ein Abkommen, das nur von Serbien anerkannt wird, dem aber kein Sitz in der UNO folgt, oder das einen Sitz in der UNO als Ersatz für die Anerkennung durch Serbien anbietet, kann ein Abkommen sein, aber nicht endgültig sein. Die Vereinbarung ist rechtsverbindlich, wenn sie die Form und den Inhalt einer internationalen Vereinbarung gemäß den Anforderungen und Zwecken des Wiener Übereinkommens über das Recht der Verträge hat. Drittens gab es 23 Jahre Verhandlungen zwischen Kosovo und Serbien, fast die Hälfte davon unter der Vermittlung der EU. Wir können nicht auf unbestimmte Zeit weitermachen, aber der Dialog dreht sich nicht um den Status des Kosovo, sondern um den Status der Beziehungen zwischen dem Kosovo und Serbien, die auf Gleichheit und Gegenseitigkeit basieren müssen, was auch gegenseitige Anerkennung bedeutet, und viertens geht es um die Unabhängigkeit, die wir haben Ein Kompromiss, den wir vor 13 Jahren angekündigt haben, und in den ersten vier Jahren der Unabhängigkeit stand Pieter Feith als souveräne Autorität an der Spitze, während Ahtisaari nun seit 4 Jahren als Kompromiss dabei ist, der dem UN-Sicherheitsrat eine neue Resolution vorlegen musste aber das ist nie passiert“, sagte Kurti.
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Kurti-Vučić: Jede Behauptung Serbiens – eine Lüge (alles, was im UN-Sicherheitsrat gesagt wurde)
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Auch nach der Antwort der EU besteht Kurti darauf, dass die Mitgliedschaft im Block vom Dialog getrennt wird
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Kurti: Wir bestehen darauf, dass die Vereinbarung vollständig und bedingungslos umgesetzt wird
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Kurti: Wir brauchen die korrekte Umsetzung der Vereinbarung so schnell wie möglich
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Kurti: Das jüngste Abkommen mit Serbien ist de facto eine gegenseitige Anerkennung