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Die Parkaufsichtsbehörde verhängt Strafzettel, die Opposition fordert, dass diese nicht bezahlt werden.

Wer auf den Parkplätzen der „Prishtina Parking“-Zone parkt und die Gebühr von 1 Euro bzw. 50 Cent pro Stunde nicht entrichtet, muss 30 Euro Strafe zahlen. Einige Bürger beschweren sich zudem, dass sie auch dann bestraft werden, wenn sie außerhalb der Prishtina Parking-Zone parken.

Die größte Verwirrung unter den Bürgern besteht jedoch darin, ob sie die ihnen wegen „Parken in Prishtina“ auferlegte Geldstrafe bezahlen sollen oder nicht.

Nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs im vergangenen Jahr, mit der mehrere Paragraphen der Verordnung „Prishtina Parking“ aufgehoben wurden und damit das Recht entzogen wurde, Radsperren aufzustellen, Schilder anzubringen und Strafen gegen die Mitarbeiter dieses Unternehmens selbst zu verhängen, erarbeitete „Prishtina Parking“ in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung von Pristina eine Verbesserung der Verordnung.

Nach der Änderung dieser Verordnung nahm die Stadtverwaltung von Pristina ihre Arbeit mit neuen Regeln wieder auf, die der Stadtinspektion das Recht zur Verhängung von Bußgeldern einräumen. Die Inspektion hatte zuvor mitgeteilt, dass Bußgelder im Falle der Nichtzahlung an den Gerichtsvollzieher weitergeleitet werden.

Mit den vorgesehenen Verbesserungen müsste diese Verordnung vor ihrer Umsetzung der Gemeindeversammlung zur Genehmigung vorgelegt werden, was bisher nicht geschehen ist.

Die Abgeordnete Nora Kelmendi erklärte, dass diese Regelung ohne Zustimmung der Versammlung nicht rechtskräftig sei und daher auch die verhängten Strafen nicht.

ebenfalls Die Stadtverwaltung von Pristina gibt im Kampf gegen unrechtmäßige Bußgelder nicht auf. Arberi Die Stadtverwaltung von Pristina gibt im Kampf gegen unrechtmäßige Bußgelder nicht auf.

Sie sagt, sie rate ihren Freunden und ihrer Familie immer davon ab, die Strafe für „Parken in Pristina“ zu bezahlen.

KOHA hat die Aufsichtsbehörde gebeten, Auskunft darüber zu geben, wie viele Geldstrafen bisher verhängt wurden, ob Bürger, die nicht zahlen, dem Gerichtsvollzieher übergeben werden und wohin die Gelder aus den Zahlungen der Bürger fließen, aber diese Direktion hat nicht geantwortet.

KOHA hat auch versucht, von "Prishtina Parking" eine Stellungnahme zu den Problemen dieser Bürger zu erhalten, aber auch diese haben nicht reagiert.