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Arberi

Aufhebung der Maßnahmen und der Status als Kandidatenland waren Gesprächsthemen zwischen Osman und dem bulgarischen Präsidenten.

Vjosa Osmani - Rumen Radev

Präsidentin Vjosa Osmani gab bekannt, dass sie mit dem bulgarischen Präsidenten Rumen Radev die Frage der Maßnahmen der Europäischen Union gegenüber dem Kosovo und die Förderung des Status des Landes als EU-Beitrittskandidat erörtert habe.

Er bezeichnete Radev als Freund des Kosovo und Unterstützer euro-atlantischer Bestrebungen.

Die Staats- und Regierungschefs trafen sich in Riad. Osmani hält sich dort auf Einladung des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman auf und wird am Investitions- und Innovationsforum „Future Investment Initiative“ teilnehmen.

„Bei unserem Treffen in Riad standen die Aufhebung ungerechtfertigter Maßnahmen gegen Kosovo und die Förderung des Antrags auf Beitrittskandidatenstatus in der Europäischen Union im Mittelpunkt der Gespräche. Dies geschah im Rahmen unserer gemeinsamen Bemühungen, die regionale Stabilität zu stärken und die Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern im Kontext der europäischen und euro-atlantischen Partnerschaft zu vertiefen“, schrieb Osmani auf Facebook.

Kosovo sieht sich aufgrund der, wie bereits erwähnt, seit einigen Jahren bestehenden Spannungen im Norden mit Maßnahmen der EU konfrontiert. Kosovo ist zudem das einzige europäische Land, das einen EU-Beitrittsantrag gestellt hat und noch keinen Kandidatenstatus besitzt.