Die amtierende Präsidentin Albulena Haxhiu wertete die Forderung der Demokratischen Partei des Kosovo nach einem Treffen und einer Klarstellung mit dem Sekretär der Versammlung bezüglich einer von dieser Institution veröffentlichten Erklärung zu den jüngsten Entwicklungen als Druckmittel gegen die Verwaltung der Versammlung.
Haxhiu sagte, Meinungsverschiedenheiten und politische Auseinandersetzungen sollten zwischen politischen Akteuren bleiben, die die politische Verantwortung tragen, und forderte die Oppositionsparteien auf, jegliche Kritik an ihrer Arbeit persönlich und nicht über Abgeordnete zu richten.
Die PDK warf der LVV Erpressung und Versuche der Unterwerfung der Parlamentsverwaltung vor und erklärte, die Institution sei von einer politischen Partei als Geisel genommen worden. Haxhiu forderte seinerseits, diese Behauptungen mit Fakten zu belegen.
„Die Opposition sollte die professionellen Mitarbeiter der Nationalversammlung nicht in diese Auseinandersetzungen hineinziehen, sie nicht unter Druck setzen oder sie aufgrund ihrer Arbeit im Rahmen ihrer institutionellen Aufgaben angreifen. Wenn die Opposition Einwände gegen meine Arbeit hat, soll sie diese direkt an mich oder über die institutionellen Mechanismen richten. Es ist nicht richtig, professionellen Beamten politische Motive zu unterstellen oder den Eindruck zu erwecken, sie dienten einer Einzelperson oder einer politischen Gruppierung, nur weil sie ihre Pflichten erfüllen“, schrieb sie auf Facebook.
Haxhiu fügte ferner hinzu, dass die Mitarbeiter der Nationalversammlung nicht als Parteien in politischen Auseinandersetzungen behandelt werden sollten.
Die PDK wirft VV Erpressung der Parlamentsverwaltung vor.
(Aktualisiert 08:56) – Die Demokratische Partei des Kosovo (PDK) hat die Vetëvendosje-Bewegung (VV) der Erpressung beschuldigt…-
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