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Arberi

GAP antwortet der Kammer der privaten Gerichtsvollzieher

Bekim Salihu

Das GAP-Institut hat auf die Reaktion der Kammer der privaten Gerichtsvollzieher hinsichtlich der Aussage des GAP-Politikanalysten Bekim Salihu vor einer Woche in der Sendung „Konfront“ auf KTV reagiert.

Am Mittwoch bezeichnete die OPPK Salihus Aussage in der Sendung vom 5. Juni, dass Gerichtsvollzieher allein im Februar 10 Millionen Euro mit Lehrerfällen verdient hätten, als „schwere Verleumdung“. Laut OPPK war der von Salihu genannte Betrag elfmal höher als der Betrag, den diese Gerichtsvollzieher in diesem Zeitraum eingenommen hatten.

Nach der Veröffentlichung dieser Reaktion reagierte GAP. Das Institut erinnerte daran, dass die Zahl auch vom amtierenden Finanzminister Hekuran Murati genannt worden sei. Das Institut erklärte außerdem, dass die durch Regierungsentscheidungen entstandenen Probleme die Gerichtsvollzieher nicht für die Situation verantwortlich oder schuldig machten.

Die vollständige Antwort von GAP:

Wir haben Ihre E-Mail und den übermittelten Inhalt sorgfältig gelesen und geprüft.

ebenfalls Salihu: Die Stadtverwaltung von Pristina schuldet den gesamten Haushalt. Arberi vor 2 Monaten Salihu: Die Stadtverwaltung von Pristina schuldet den gesamten Haushalt.

Zunächst möchten wir betonen, dass das GAP Institute nicht nur in diesem, sondern auch in allen anderen Fällen strenge Grundsätze der Integrität, Professionalität und Ethik befolgt. Dies schließt jegliche Möglichkeit und jeden Raum aus, dass wir irgendein Unternehmen, eine Person oder eine Organisation diskriminieren oder absichtlich schädigen.

In Bezug auf den konkreten Fall nahm Herr Bekim Salihu in seiner Funktion als Vertreter des GAP-Instituts an einem Interview im Fernsehsender KTV (Kohavision) in der Sendung „Konfront“ teil, wo er unter anderem über die neueste von GAP veröffentlichte Analyse mit dem Titel „Auf der Suche nach einer Lösung: Durchsetzungsfälle in Kommunen“ sprach.

In diesem Interview sagte der Politikanalyst laut der beigefügten Quelle (Transkript):

Allein im Februar dieses Jahres erhielt das Finanzministerium 38 Millionen Euro für Vollstreckungen. 28 Millionen Euro sind für Lehrkräfte bestimmt, 10 Millionen Euro gehen an Gerichtsvollzieher. Finanzminister Hekuran Murati reagierte daraufhin und erklärte, die Situation sei ernst und von früheren Regierungen verursacht worden – was richtig und richtig ist. Er forderte die Staatsanwaltschaft auf, Maßnahmen zu ergreifen. Wir als Institut haben nicht die Staatsanwaltschaft, sondern das Ministerium um Einschaltung gebeten. (Zitat Ende)

Sehr geehrte Vertreter der Kammer der privaten Gerichtsvollzieher,

Der Politikanalyst und jeder GAP-Vertreter darf keine Sachverhalte zitieren oder behaupten, denen keine Quelle beigefügt ist. Das obige Zitat gibt die Position und Information des Ministers für Finanzen, Arbeit und Transfers der kosovarischen Regierung wieder, der am 25. Februar in einem Beitrag auf Facebook dasselbe behauptete wie Herr Salihu in der Sendung. Dieser Beitrag von Herrn Murati wurde in den Medien weithin veröffentlicht.

Darüber hinaus geht das GAP-Institut in der vorliegenden Analyse überhaupt nicht auf die Frage der legitimen Vorteile der Gerichtsvollzieher ein. Dies war nicht der Schwerpunkt der Analyse, da wir zu dem Schluss kamen, dass das öffentliche Interesse nicht mit den Vorteilen der Gerichtsvollzieher übereinstimmt. Darüber hinaus machen die durch Regierungsentscheidungen entstandenen Probleme die Gerichtsvollzieher weder für die Situation verantwortlich noch schuldig.

ebenfalls Salihu: Die Vermögensdeklaration ist eine Formalität, sie deckt keine Korruption auf. Arberi vor 3 Monaten Salihu: Die Vermögensdeklaration ist eine Formalität, sie deckt keine Korruption auf.

Bitte beachten Sie neben der Quelle des beigefügten Interviews auch den Beitrag von Herrn Murati sowie die Analyse des GAP-Instituts zu Vollstreckungsfällen.

Für weitere Erläuterungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und hoffen auch in Zukunft auf eine freundschaftliche und professionelle Zusammenarbeit.

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