Fehim Sali, der der Spionage für die serbische BIA verdächtigt wird, soll neben Informationen über die politische Lage im Kosovo auch Beamte des kosovarischen Geheimdienstes identifiziert haben, um diese dem BIA-Beamten zu übergeben.
Laut Anklageschrift fotografierte Sali Beamte der KIA. Er lieferte außerdem Informationen über Angehörige der Wahhabiten-Sekte und andere und schlug diese einem BIA-Beamten als Rekrutierungsziele vor.
Die Sonderstaatsanwaltschaft stellte am Freitag einen Antrag auf Inhaftierung von Sali.
Aus der von KOHA eingesehenen Anklageschrift geht hervor, dass Sali in seiner Funktion als von der BIA rekrutierter Mann „gemäß den Anweisungen des hochrangigen BIA-Beamten Želimir Matović, bekannt unter dem Spitznamen ‚Željko‘, handelte, indem er Informationen über die politische Lage im Kosovo lieferte, KIA-Beamte durch das Fotografieren ihrer Personen identifizierte, Informationen über Personen der Wahhabiten-Sekte und andere Personen lieferte, die er dann dem BIA-Beamten als mögliche Ziele für Kontaktaufnahme und Rekrutierung vorschlug.“
Fehim Sali steht im Verdacht, Informationen über Wahhabiten und andere Personen gesammelt zu haben, die er rekrutieren könnte.
Die Sonderstaatsanwaltschaft hat einen Monat Untersuchungshaft für Fehim Sali beantragt, der des Verbrechens der „Spionage“ verdächtigt wird.-
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Fehim Sali steht im Verdacht, Informationen über Wahhabiten und andere Personen gesammelt zu haben, die er rekrutieren könnte.