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OSZE-Mitarbeiter, der für die BIA spionierte, erscheint vor Gericht

jelena

Die OSZE-Mitarbeiterin Jelena Djukanovic wurde vor Gericht gestellt und wegen des Straftatbestands der „Spionage“ angeklagt.

Die Sonderstaatsanwaltschaft wirft ihr vor, die Straftat bis zu ihrer Verhaftung im Februar 2025 begangen zu haben.

Der Anklageschrift zufolge hat Djukanovic als Beamter der OSZE-Mission im Kosovo wissentlich wiederholt Straftaten begangen, indem er dem ansässigen Agenten des BIA, Aleksandar Vllajic, dokumentierte Informationen weiterleitete, die dann an hochrangige Beamte des BIA weitergeleitet wurden.

Neben der Kommunikation mit dem wegen Spionage verurteilten Aleksandar Vllajic soll Djukanovic laut Anklage auch mit anderen serbischen BIA-Beamten kommuniziert haben.

Ihr wird vorgeworfen, auch dazu beigetragen zu haben, eine feindselige Haltung gegenüber den Institutionen des Kosovo zu schaffen.

Djukanovic wurde am 28. Februar des vergangenen Jahres verhaftet, weil er angeblich sensible Dokumente und Informationen an den serbischen Geheimdienst weitergegeben hatte.

ebenfalls Die Staatsanwaltschaft legt Beweise dafür vor, dass Jelena Djukanovic für die serbische BIA spioniert hat. Arberi Die Staatsanwaltschaft legt Beweise dafür vor, dass Jelena Djukanovic für die serbische BIA spioniert hat.

In der ersten Anhörung plädierte Djukanovic auf nicht schuldig.
 

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