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Bytyçi: Deutschland und Frankreich mit einer neutraleren Haltung gegenüber Kurti im Dialog

Seb Bytyçi

Der Politologe Seb Bytyçi sagte, dass die Herangehensweise Deutschlands und Frankreichs in ihren Glückwunschschreiben an Premierminister Albin Kurti anlässlich seiner Wiederwahl zum Chef der Kosovo-Regierung neutraler gewesen sei.

Vor zwei Tagen veröffentlichte das Büro des Premierministers mehrere Glückwunschschreiben, die Kurti nach Wiederaufnahme seiner Tätigkeit als Premierminister erhalten hatte.

Deutschland und Frankreich haben in ihren Glückwünschen Ministerpräsident Kurti um ein Bekenntnis zum Weg der Normalisierung der Beziehungen zu Serbien gebeten.

„Diese Briefe zeugen von einer neutraleren Haltung im Vergleich zu jenen Krisenjahren, wenn man sie so nennen kann, in den vorangegangenen zwei oder drei Jahren, insbesondere in den Jahren 2022-2023, als es konkrete Forderungen nach der Bildung der Vereinigung gab, als Ausdruck einer härteren Haltung gegenüber dem Kosovo“, sagte Bytyçi.

Analyst Bytyçi äußerte sich auch zu den Vergünstigungen, die der serbischen Gemeinschaft im Rahmen der Umsetzung des Ausländer- und Fahrzeuggesetzes gewährt werden. Bytyçi sagte, dies sei möglicherweise der einzige Weg, eine Vereinigung mit Exekutivgewalt zu verhindern.

ebenfalls Deutschland und Frankreich fordern Kurti auf, Fortschritte im Dialog mit Serbien zu erzielen. ABENDNACHRICHTEN vor 3 Monaten Deutschland und Frankreich fordern Kurti auf, Fortschritte im Dialog mit Serbien zu erzielen.

„Vielleicht ist dies der einzige Weg, die Gründung des Verbandes zu verhindern. Vielleicht werden die Säulen des Verbandes schrittweise in das kosovarische System integriert oder geschwächt, sodass er, selbst wenn er sich in Zukunft gründen sollte, keine Macht hätte. Wenn das Bildungs- und das Gesundheitssystem integriert würden, wäre ein Verband, selbst wenn Kosovo ihn in Zukunft gründen würde, deutlich schwächer, als wenn diese Systeme nicht integriert wären“, sagte Bytyçi.

In dem Schreiben betont der französische Präsident Emmanuel Macron, dass es in der Verantwortung beider Parteien, Kosovo und Serbien, liege, die im Rahmen des von der Europäischen Union vermittelten Dialogs eingegangenen Verpflichtungen umzusetzen, und dass die Richtung mit dem Abkommen von Ohrid bereits vorgegeben sei.

Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Unterstützung Deutschlands für den Kosovo-Serbien-Dialog zum Ausdruck gebracht.

Unterdessen teilte das Innenministerium mit, dass die Zahl der ausländischen Staatsbürger, die ihren Aufenthalt im Kosovo registrieren, seit Inkrafttreten der Erleichterungen bei der Umsetzung des Ausländergesetzes weiter zunimmt.

Das Innenministerium hat bestätigt, dass auch die Registrierung von Personenstandsdaten, die von den serbischen Parallelregistern ausgestellt werden, wie Geburten, Todesfälle und Eheschließungen, begonnen hat.

ebenfalls Merzi und Macron fordern Kurti zu Fortschritten im Dialog mit Serbien auf. Arberi vor 3 Monaten Merzi und Macron fordern Kurti zu Fortschritten im Dialog mit Serbien auf.

Zusätzlich zur Ermöglichung der Registrierung von zivilrechtlichen Bescheiden serbischer Institutionen hat die Regierung zugesagt, auch die Ausstellung von 12-monatigen Aufenthaltsgenehmigungen für Mitarbeiter von Gesundheits- und Bildungseinrichtungen zu ermöglichen, die von Serbien finanziert werden.

Die Umsetzung der Einrichtungen wurde von der EU, Deutschland und Frankreich unterstützt.