Der stellvertretende Premierminister des Kosovo, Besnik Bislimi, sagte, dass der Gesandte der Europäischen Union für den Kosovo-Serbien-Dialog, Miroslav Lajçak, am 19. Juni bei seinem letzten Besuch im Kosovo das Thema der Brücke über den Fluss Iber behandelte Er sagte, wenn das Kosovo es nicht vorziehe, dass dies in Brüssel besprochen werde, dann empfehle es, interne Gespräche mit den Serben vor Ort zu führen.
Er sagte auch, dass ein Partner von QUINT die Bitte um technische Inspektionen hinzugefügt habe. Nach der Verwirklichung der beiden Zusatzwünsche sagte Bislimi, die EU drohe dem Kosovo nun mit Maßnahmen, falls es die Brücke für den Fahrzeugverkehr öffne.
„Bei seinem letzten Besuch im Kosovo am 19. Juni, als wir über die Mitrovica-Brücke sprachen, sagte Lajcak, dass er interne Gespräche mit den lokalen Serben im Norden über die möglichen Auswirkungen empfiehlt, wenn Kosovo es nicht vorzieht, dieses Thema noch einmal in Brüssel zu diskutieren.“ in ihrer Sicherheit und ihren Sorgen. Ein QUINT-Partner hat die Anfrage zur technischen Prüfung hinzugefügt. Wir sind den beiden Empfehlungen gefolgt. Jetzt droht die EU dem Kosovo, wenn es das von der EU vermittelte Abkommen und zusätzliche Empfehlungen umsetzt. „Wir sind der festen Überzeugung, dass die EU mehr Bewegungsfreiheit und weniger Grenzen oder Mauern zwischen verschiedenen Ethnien fördert“, schrieb Bislimi auf der Plattform „X“.
Er sagte, dass die Öffnung der Brücke über den Fluss Ibrë für den Autoverkehr keine einseitige Entscheidung der kosovarischen Regierung sei und auch kein ungelöstes Thema im Dialog sei. Er sagte, dass dies die Hauptanforderung des von der EU vermittelten Abkommens zwischen dem Kosovo und Serbien sei.
„Darüber hinaus sieht der EU-Umsetzungsplan vom 5. August 2016 die Eröffnung der Brücke als ‚Symbol für die Normalisierung der Beziehungen zwischen Kosovo-Serben, Kosovo-Albanern und anderen Gemeinschaften‘“, schrieb Bislimi.
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1/6 Die Eröffnung der Ibri-Brücke in Mitrovica ist weder eine einseitige Entscheidung der kosovarischen Regierung noch eine ungelöste Dialogfrage. Es handelt sich vielmehr um die Hauptforderung des EU-vermittelten Abkommens zwischen dem Kosovo und Serbien.
- Besnik Bislimi (@BislimiBesnik) August 14, 2024
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