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Die EU fordert eine effizientere Umsetzung der IPA-Projekte im Kosovo

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Die Jahrestagung des Überwachungsausschusses des Instruments für Heranführungshilfe (IPA) fand in Pristina statt und wurde gemeinsam vom nationalen Koordinator für IPA, Florim Canolli, und dem Referatsleiter für Kosovo und Serbien in der Generaldirektion Erweiterung und Östliche Nachbarschaft der Europäischen Kommission, Jiri Plecity, geleitet.

Das Treffen zwischen Vertretern des Kosovo und der Europäischen Kommission konzentrierte sich auf die Umsetzung der finanziellen und technischen Unterstützung der Europäischen Union im Rahmen des IPA sowie auf die Förderung von Reformen im Zusammenhang mit dem europäischen Integrationsprozess des Kosovo.

Im Rahmen der Diskussionen wurden horizontale Herausforderungen und die allgemeinen Fortschritte bei der Umsetzung der EU-Unterstützung in verschiedenen Sektoren thematisiert, einschließlich der politischen und wirtschaftlichen Kriterien für die europäische Integration.

Besonderes Augenmerk lag auf der Rechtsstaatlichkeit, der Reform der öffentlichen Verwaltung, Strukturreformen, der Entwicklung des Privatsektors, dem Humankapital und der inklusiven Gesellschaft.

Bei dem Treffen wurden auch die EU-Investitionen im Kosovo im Rahmen des Investitionsrahmens für den Westbalkan (WBIF) und des Programms für grenzüberschreitende Zusammenarbeit (CBC) erörtert.

Beide Seiten betonten die Wichtigkeit einer effektiven Umsetzung, Überwachung und Nachbereitung der EU-Hilfe, heißt es in der Pressemitteilung des Premierministers zum Treffen. 

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Die Europäische Kommission betonte die Notwendigkeit einer zeitnahen Umsetzung der vereinbarten Projekte, damit die EU-Förderung konkrete Vorteile für Bürger und Unternehmen bringt. Hervorgehoben wurde zudem, dass einige Projekte ein sofortiges Handeln der zuständigen Institutionen erfordern, um ihre Umsetzung und den Fortschritt wichtiger Reformen zu gewährleisten.

„Kosovo bekräftigte sein Engagement für eine genaue Überwachung der Umsetzung von Projekten und der Fortsetzung der von der Europäischen Union unterstützten Reformen“, teilte das Büro des Premierministers mit.